Danke auch Dir ganz lieb, Mona!
so wie Du es teilweise beschreibst oder so ähnlich habe ich es früher selber erlebt, und habe es vor auch so selber zu vorzuleben.
Tja sie sind uns wirklich nur für eine begrenzte Zeit anvertraut -
und dennoch braucht man wie die Afrikaner sagen ein ganzes Dorf um ein Kind nur großzuziehen...
Rom ist auch nicht an einen Tag gebaut worden...
gut Ding will Weile haben...
und andere förderliche Gedanken gehen mit einher.
Als ich von der Schwangerschaft nicht mehr so ganz jung überrascht, fragte wie das nun alles gehen und werden könne, sagte mir eine zwei Jahre ältere Bekannte die gerade fast einjährige Zwillinge hatte und zwischenzeitlich vermutlich von 3 Pubijungs umgeben ist: Mach Dir mal keine GEdanken: die sind ja nicht schon so groß auf die Welt gekommmen, da lässt der liebe Gott uns schon reinwachsen...- Zutreffend wars

!
Ich habe unterschiedlichen Qualitäten der Kontakte untereinander schon seit der Kindheit mitbekommen und meine beide Eltern haben je 4 Geschwister, die meisten Onkel und Tanten leben noch und sie haben es bis heute geschafft, sich zumindest an Geburtstagen - mittlerweile halt nur noch "die Runden" zu treffen und jeweils auch zu vertragen, zu arrangieren zu nehmen wie sie sind.
Mit diesem Potential ist es hoffentlich zu schaffen, genau hinzusehen was ist gerade los mit dem Kind - ihm die Sicherheit zu geben, ich bin immer für Dich da, wenn auch nicht immer einer, Deiner Meinung - Du kannst Dir Vieles erlauben, hast den Rückhalt bei mir <in der Schule gerade auch zum Leidwesen

mancher Lehrer> Dich auszuprobieren, solange es im verträglichen Rahmen bleibt. Es gibt täglich aufs Neue klare Ansagen Absprachen und Regeln über Go und Nogo naja und so ein "paar Empfehlungen", die aus meiner Sicht angebracht sein könnten, aber nicht müssen...
Da setzt dann auch schon die Abgrenzung ein:
Mama - das ist peinlich!
Mama - lass mich doch!
Mama - brauch ich nicht!
Mama - kannst Du? -je nach Stimmungslage auch: hei mach mal hopp und zwar flotti

und das mit 12!- wo Mutter dank JSJ lernt - nö, muss nicht mehr so wie es bei mir als Kind war und brauch auch nicht nur weil mein Kind meint...- zudem es tut einfach gut mich selber auch in der Begleitung rückwirkend, was vielleicht versäumt geblieben war, gleich mit an die Hand zu nehmen...
War gerade gestern neu aufmerksam geworden:
Eine liebe Bekannte und vertraute Freundin, Mutter von 3 Kindern, war seit Sommer in Ihren Zustand so verändert, dass es zunehmend mit Angst und Depression immer schlimmer wurde, der Familiengutachter im Rahmen der Scheidung weil sei immer geschwiegen hatte zu Vielem keine Einstellung oder Kenntniss hatte und sie die Kraft nicht mehr hatte bis zum Arzt zu fahren...Habe dies für Sie übernommen, sie in dem alten Misstrauen durch Enttäuschung mit einem riesigen Geschenk an Vertrauen abholen dürfen. Sie ist nun vor über 2 Monaten freiwillig in einer Klinik, wo sie sich therapieren lies. Habe sie gerne begleitet, getröstet, besucht, beraten, unterstützt... Irgendetwas in meiner Intuition riet mir jedoch sie nicht mit Strömen zu behandeln, sondern lieber Mantramässig sie anzuregen die Selbsthilfe anzuwenden. War gut so. Selber machte sie für sich "keinen Finger krumm", jammerte immerwieder und kam zur Einstellung: sie lässt die Kinder gegen jegliches inneres Gefühl bei dem Vater und kümmert sich nur noch um sich Selber... Leider wird es ein immer extremeres Drehen um sich Selber, keine Fürsorge fürs eigene Selbst... diese gelassene Selbstsicherheit meiner ist mir wirklich neu und scheint eine der ersten Türen, die sich wie von Zauberhand vor mir plötzlich, ja ich glaube es wäre ohne diesen Thread fast unbemerkt von statten gegangen, auftaten:
Es ist zum ersten Mal in meinem Leben, dass ich direkt bewusst und klar entschieden, in aller Liebe mich verabschieden kann aber in der Gewissheit dass alles genau so gut ist wie es ist, weil es nicht meine Verantwortung sein muss und meine Energie zu rauben braucht...
Irgendwie war sie nicht soooo begeistert, dass ich unausgesprochen einfach nicht so funktionierte wie sie mich kennengelernt hatte

sprach, die Veränderung an in der Form dass sie äusserte, sie kümmere sich ab jetzt nur noch um sich, liesse keine Verletzung mehr zu - es käme ja auch niemand um zu Fragen, wie es ihr erginge. Ooops, da war ich perplex

: Sollte sie etwa einer spontanen "rückwirkenden Merkbefreiung" erlegen sein...?
Nein, dies war nicht der Grund, doch diesen herauszufinden um nihct immer an die selbe Wand zu laufen, interessiert sie auch nicht

Anspruch: hauptsache es geht bald besser...

möcht nur mal wissen wie und von was...
Ich steh dabei so frei und befreit im Hier und Jetzt immer schneller und sicherer lernend: Es wird für mich gesorgt, ich bekomme neue Ideen, ich erfahre Unterstützung, es gibt die liebevolle Anteilnahme auf dem Weg, ich kann Überaltetes loslassen, Zusammenhänge klären, Muster verändern auch neue Ideen entwickeln weil es eben die "Aufhängung" und die Anbindung an göttliche Dimension gibt, eine die höher, weiter größer ist als mein begrenztes Ich... da werd ich dann ganz klein und demütig ggg ohne mich schrumpfen, beugen, verbiegen zu müssen - vor Dankbarkeit und Liebe für meinen eigenen zurückgelegten Weg...und hoffe es so auch weiterhin für die Zukunft so vorleben zu können auch wenns manchmal um mich herum zu brennen und zu sengen scheint und mir die langen Haare kerzengerade zu Berge zu stehen möchten, wenn sie nur könnten ;-)
Mag heute mal wieder ganz aus tiefsten Tiefen Danke sagen, für die Heilkraft des Strömens und geströmt werdens und des mithineingenommen werdens, das ich hier täglich neu und ganz besonders intensiv erfuhr
LG von Mandala
]Der Weg wächst im Gehen unter Deinen Füssen,
wie durch ein Wunder[/color]
Reinhold Schneider