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Verfasst: 8. September 2008, 10:27
von Klee
Hallo liebe Winterhexi,

umarme sie und halte dabei:
SES 2
und mit der anderen Hand
SES 26 und 9

Das lieben Kinder und es ist ein wunderbarer Strom, wenn deine kleine auf deinen Schoß sitzt und zu dir hinschaut oder du sie herumträgst (evtl. in einem Tuch).

Alles Liebe
Elke



Liebe Elke, entschuldige bitte, aber ich muss da was dazu beitragen und wenn ich auf "Antworte" gehe kommt das weiter hinten, deshalb fummle ich mal in deiner Mail rum.
Also, auf meinem letzten Kurs im Mai sagte Philomena zu diesem Griff: "wenn du dies jungen Menschen gibst, ist das wie ein Regenschirm für ihr ganzes Leben". Ich finde das so rührend.
Ganz liebe Grüße, Alois

Verfasst: 8. September 2008, 12:49
von Garfield
Hallo EKG, das werde ich auch mal ausprobieren.
Meine Zwei sind auch so zappelig, dageht überhaupt nichts mit stömen.

Vor allem, wenn der große akut krank ist, dann will er gar nicht, sondern will was, was schnell hilft.
Das Stömen dauer hat zu lange und die Ergebnisse lassen auf sich warten.

Tja leider ist es schon so weit bei ihm, daß er Medikamente einem (oft unbequemen) Hausmittel vorzieht.
Ich hoffe, ich kann das noch umbiegen und ich hoffe ebenfalls, daß ich den kleinen gleich von Anfang ans strömen gewöhnen kann...

Verfasst: 1. Oktober 2008, 22:41
von Andrea
Hallo Ihr Lieben,

ich habe in letzter Zeit auch ein paar kleine Strömerfahrungen mit meinen Kindern (2 und 6) gemacht:

Mein ältester Sohn hat neulig auf einer Autofahrt fleißig mit mir mitgemacht, als ich alle Finger durchgeströmt habe. Wir haben dann immer ein Lied lang einen Finger gehalten und dann den nächsten genommen. Zwischendurch hat er immer gefragt, wofür der Finger ist.

Ansonsten ströme ich beide kurz nach dem Einschlafen (da mein jüngster noch meine Hand als Einschlafhilfe braucht, bin ich ja noch "vor Ort" - die Einschlafhilfe ist für mich übrigens kein Problem mehr, seit ich sie als wunderbare Strömgelegenheit ansehen kann). Wenn es ihnen genug ist, zucken sie oder drehen sich im Schlaf um. Dann weiß ich, dass ich aufhören kann/soll.
Ich habe meinem Kleinen neulig nach einem schniefigen Tag (also beginnendem Schnupfen) geströmt und das große Schniefen bliebt aus! Der Große hat vorletzte Nacht viel gehustet. Ihn habe ich sofort geströmt und seit diesem Zeitpunkt hat er nicht mehr gehustet.

Meine ganz persönliche Erfahrung (nicht nur bei Kindern): Je früher ich mit dem Strömen anfange, desto mehr erreiche ich, d.h. desto schneller sind die Symptome verschwunden. Warte ich zu lange, braucht es länger.

Mein Großer erinnert mich auch an das Strömen, wenn ich z.B. einen Schluckauf bekomme (den ich anfangs nicht immer bewußt mitbegkomme, wenn ich gerade mit etwas beschäftigt bin): "Mama, strömen!" Und er fragt auch, was er halten soll, wenn er etwas hat.

Da fällt mir noch mein kleiner Neffe (1 Monat) ein. Wir haben ihn (und seine Familie) neulig besucht. Meine Schwester hatte ihn hingelegt, weil sie etwas machen mußte und er fing an unruhig zu werden. Also bin ich zu ihm hin und habe ihm die Waden gehalten. Da wurde er nach kurzer Zeit ganz still und aufmerksam. Und er ist doch tatsächlich eingeschlafen! Wenn ich das schon bei meinen Rackern gewußt hätte ...!

Und noch eine kleine Ergänzung zu der Strömdauer, die irgendwo am Anfang des Threats (ich kann da jetzt irgendwie nicht mehr hingucken, ohne meine Antwort rauszuschmeißen) aufgeführt war. Da steht ... max. 20 min ... und in der nächsten Zeile ... auch mehrmals am Tag ... Die 20 Minuten beziehen sich auf den ganzen Tag. Wenn man z.B. morgens und abends strömen will, sind es jeweils max. 10 min. Und wenn zwei Personen gleichzeitig strömen, halbiert sich die Zeit sogar. Hab ich so aus einem Seminar mitgenommen.

Gruß
Andrea

Verfasst: 2. Oktober 2008, 10:06
von Paula
Hallo liebe Andrea,

wie es mit den Zeiten zum Fremdströmen ist, darüber gibt es immer wieder verschiedene Ansichten. Fest steht sicherlich, dass es keine 100%ig für alle Menschen und Situationen gültigen Regeln gibt.

Grundsätzlich wird aber folgendes gesagt:
  • Eine Sitzung sollte normalerweise (es gibt ganz seltene Ausnahmen) nicht länger als eine Stunde dauern. Übelkeit, Übergebenmüssen und ähnliches können sonst die Folge sein. :shock:

    Zwischen 2 Sitzungen sollten, wenn es irgend geht, mindestens 8 Stunden liegen. Das liegt daran, dass es einen bestimmten Kreislauf der Energie durch den Körper gibt, der jeden Tag 3x läuft, so dass man davon ausgeht, dass innerhalb von 8 Stunden die neue Information einmal durch den ganzen Körper gewandert ist. Danach ist er bereit für Neues.

    Die Dauer der Anwendung kann je nach Alter und Zustand der geströmten Person sinnvollerweise kürzer sein. Dies gilt für Babys, kleine Kinder, alte Menschen oder sehr geschwächte Menschen. Ich habe aber auch Menschen in meiner Praxis, die mittelalt sind und nicht besonders krank, bei denen eine 3/4 Stunde auch schon mehr als genug ist. Das kriegt man mit ein bisschen Erfahrung im Laufe der Zeit immer besser mit.
D.h. auf deine Aussage bezogen: wenn man meint, jemanden 20 Minuten am Stück strömen zu können, kann man das im Prinzip alle 8 Stunden machen.
Es gibt nun aber auch Akutsituationen, wo man es für sinnvoll hält, lieber häufiger und dafür kürzer zu strömen (dann würde man normalerweise aber auch entweder immer das Gleiche oder etwas Artverwandtes strömen). In diesem Fall kann man es so halten, wie du es beschrieben hast: man sollte versuchen, die Maximalzeit innerhalb der 8 Stunden nicht zu überschreiten.

So ist mein Kenntnisstand. Falls jemand dazu noch andere Informationen hat - bitte her damit ;)

Herzliche Grüße
Paula

Verfasst: 2. Oktober 2008, 10:33
von loisl
Hallo miteinander,

20 Minuten, halbe Stunde, 10 Minuten ... ich glaube dass du Kinder nicht "überströmen" kannst, es sei denn, du steckst sie in eine Zwangsjacke. Sie wehren sich kräftig.


liebe Grüße
Alois