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Re: Erdbeben in Japan

Verfasst: 18. März 2011, 18:32
von Kodo
... imho in Tokyo.

Re: Erdbeben in Japan

Verfasst: 22. März 2011, 16:56
von neptunia
ihr lieben,
somorai hat mir erlaubt, eine weitergeleitete Email einer lieben japanischen freundin von mir als pdf auf ihre seite zu stellen. darin ist eine beschreibung der aktuellen situation von sendai, japan, sowie ein spendenkonto, das direkt an das katastrophenhauptquartier nach sendai geht, damit das nötigste so schnell wie möglich wieder aufgebaut wird.
hier der link: somorais homepage
lieber gruß
von neppi

Re: Erdbeben in Japan

Verfasst: 25. März 2011, 10:44
von leonard
leonard hat geschrieben:was haltet Ihr denn - neben gemeinsamen Strömens - von gemeinsamen Beten für die Menschen in Japan?
Momabo hat geschrieben: :mrgreen: ach gibt es da einen Unterschied? :mrgreen:
Darüber habe ich jetzt eine ganze Weile lang nachgedacht, weil ich diese Frage wirklich interessant und spannend finde.

Gibt es einen Unterschied zwischen Beten und dem, was wir ja zum Beispiel in der Mitströmzentrale tun, wenn wir einander über Entfernungen strömen oder wenn in Meditationsrunden Licht und positive Energie nach Japan geschickt wird?

Ich denke: ja, da gibt es einen Unterschied.

Ich glaube, dass wir Menschen auf der Erde uns immerzu - auch wenn wir uns spirituell betätigen - in den Grenzen der Physik bewegen.

Natürlich hat - wenn es um Dinge wie Fernheilung geht - der olle Newton ausgedient und wir sind bei der Quantenphysik angelangt, die ja auch von den größten Kapazitäten der Physik unseres Planeten erst ansatzweise verstanden wird.

Gott (oder Allah, oder Brahma...) jedoch - denke ich - sind in der Lage, sich über die Begrenzungen der Physik - vor allem hinsichtlich der Phänomene Raum und Zeit - hinwegzusetzen.

Daher greife ich bei solch weltverändernden Ereignissen wie jetzt in Japan gerne zum "guten alten" Gebet, neben allem Jin Shin Jyutsu.

Die Gedanken mussten jetzt raus, danke fürs zuhören ;)

Re: Erdbeben in Japan

Verfasst: 25. März 2011, 12:02
von Momabo
:mrgreen: Hallo Leo,
jetzt hast du dich selbst überlistet, denn beim (fern-)strömen überwindest du auch alle Dimensionen, ich kann vorströmen, zeitversetzt oder im Nachhinein und zurückschicken, also überwindest du auch Zeit und Raum, oder?

JSJ hat definitiv etwas mit Quantenphysik zu tun, das merke ich immer mehr, je mehr ich das Unvorstellbare zulassen kann und mich nicht selbst begrenze...

Wir sind alle göttlich und haben Schöpferkraft in uns, aber das liegt am Zulassen jedes Einzelnen und nicht am NICHTKÖNNEN. Wie innen so außen, wie oben so unten und auch umgekehrt.

Beim Beten ist es nur so, dass du deine Schöpferkraft abgibst und es nicht selbst tust :D

Oder??? :D

lg Mona

Re: Erdbeben in Japan

Verfasst: 25. März 2011, 12:22
von leonard
Hm, Mona...

natürlich überwinde ich auch beim Fernströmen Zeit und Raum.
Aber ich tue das - so meine Theorie - im Rahmen der uns verfügbaren physikalischen Möglichkeiten.
Einstein hat ja bekanntlich bereits nachgewiesen, dass Raum und Zeit "relativ" sind und die Grenzen zwischen beiden Phänomenen sogar verschwimmen.

Die "göttlichen Möglichkeiten" dagegen sind noch viel größer und unbegrenzter, so denke und hoffe ich.

So weit sind wir in unseren Ansichten gar nicht entfernt, glaube ich.

Re: Erdbeben in Japan

Verfasst: 25. März 2011, 12:26
von Fish70
Ihr Lieben,

beten heißt für mich um etwas bitten und auf die Erfüllung dieser Bitte hoffen. Strömen heißt für mich, mich selbst kennenlernen, mich selbst erkennen, die Natur beobachten und Zusammenhänge verstehen, ja auch um etwas bitten, aber das Ergebnis einer höheren Instanz überlassen, nicht selbst etwas tun, sondern zulassen.
Insofern haben die beiden Dinge für mich schon etwas miteinander zu tun.

Ich denke auch dass die Grundlage unseres Glaubenssystems doch darin bestand die Menschen in einer Kirche (meistens energetisch sehr genau ausgewählte Plätze) zu versammeln, um dort zur Ruhe und Sammlung zu gelangen, was ja im damaligen Alltag der Menschen sonst kaum oder gar nicht möglich war. Das in der Folge viele Dinge im Namen der Religion falsch gemacht wurden und der Glaube der Masse auch in die falschen Bahnen gelenkt wurde, steht ja ausser Frage (wie z. B. die Hexenverbrennung oder die Haltung der Kirche in den Weltkriegen). Und geht es nicht immer noch vor allem darum, loslassen, sammeln, Verstand bzw. Ego abschalten und die Dinge die in unserem jeweiligen individuellen Leben geschehen, geschehen zu lassen. Ist das nicht der ursprünglichliche Sinn von religio - sich rückbesinnen?

Habe auch lange drüber nachgedacht, aber im Grunde komme ich wieder auf das Beispiel von Klee mit den Wurzeln und den vielen verschiedenen Pflanzen bzw. Büschen, die daraus erwachsen.

Und Mona, ich bin da ganz bei dir, dass ich mir meine Grenzen nur selbst gebe, aber es gibt für mich auch ein Schicksal, Karma, wie auch immer du es nennen willst, das hast du dir in diesem Leben vorgenommen und das ist irgendwie zu durchleben und das kann ich mir nicht "wegströmen" oder "wegwünschen".

Euch allen ein schönes Wochenende

lg

vom fish

Re: Erdbeben in Japan

Verfasst: 25. März 2011, 18:03
von Primavera
Hallo liebe Strömer,

für diejenigen, die Masaru Emoto kennen ist folgendes vielleicht interessant.

http://www.masaru-emoto.net/english/e_o ... 316en.html

LG

Primavera

Re: Erdbeben in Japan

Verfasst: 25. März 2011, 23:28
von Momabo
danke Sanny, ja das ist die Quintessenz meiner Gedanken....

wie der Talmud schon schreibt oder woher auch immer, hab da schon einige verschiedene Quellenangaben dazu:
„Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Gefühle.
Achte auf Deine Gefühle, denn sie werden Dein Verhalten.
Achte auf Deine Verhaltensweisen, denn sie werden Deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
Achte auf Dein Schicksal,
indem Du jetzt auf Deine Gedanken achtest.“

Alles ist Energie, Beten ist ein ausgesprochener Gedanke, JSJ ist schon eine in Handlung gebrachter Gedanke. Alles steht und fällt damit, eine Blockade wieder zum fließen zu bringen, dafür gibt es 1000 Werkzeuge, aber letztendlich heilt uns die neutrale Betrachtungsweise der Situation, die Achtsamkeit, das nicht-beurteilen, das Erfahren ohne zu werten...

Ich bin immer noch der Meinung, dass es den gleichen Ursprung hat

@fish
Klar kann man sein Schicksal nicht wegströmen, aber du kannst deine Einstellung dazu ändern, deine eigene Achtsamkeit erfahren, dahinter zu schauen, was du drauß lernen kannst/sollst. Alles hat eine größere Bedeutung, nicht nur das was am Naheliegensten ist...

lg Mona, die jetzt ganz schleunigst ins Bett geht... :D

Re: Erdbeben in Japan

Verfasst: 25. März 2011, 23:34
von Momabo
sanny hat geschrieben: Auch beim Beten fließt Energie. Da ist aber ein Unterschied für mich erkennbar. Beten tu ich nur und ausschließlich mit meiner Herzenergie...
mit was strömst du dann?
Herzchakra ist das mittlere der Chakren, das oben und unten verbindet. Wenn du etwas aus dem Herzen machst, dann hat es eine andere Qualität als wenn du es vom Kopf her machst, oder woher auch immer :shock: ... Deshalb ist es auch so wichtig (sagt Matthias immer), dass du selbst zentriert bist und das hat ja wieder etwas mit der Achtsamkeit zu tun, also ist der Kreis wieder geschlossen...

das mußte ich jetzt noch loswerden...guats nächtle :mrgreen:

Re: Erdbeben in Japan

Verfasst: 26. März 2011, 09:59
von Fish70
Hi Mona,

ja genau so sehe ich es auch. Das kann ich so uneingeschränkt unterschreiben.

Mir war es ja nur noch mal wichtig, dass das bei all den wunderbaren Möglichkeiten nicht vergessen wird. Also, dass zum Beispiel aus einer Rose niemals eine Sonnenblume werden kann, wohl aber eine wunderschöne, duftende, aufrecht stehende, stolze Rose und umgekehrt.

Gerade am Anfang habe ich oft gedacht, alles ist möglich, wenn ich es nur "richtig" mache - eben typische Prägung der Leistungsgesellschaft, alles soll möglich sein, möglichst gleich und umittelbar. Das funktioniert meiner Erfahrung nach so aber nicht, manchmal kann es ein langwieriger Prozess sein und das sollte jeder meiner Meinung nach auch wissen. Viele Menschen die heute nicht gleich einen Erfolg sehen, bleiben nicht dran, sondern suchen rastlos weiter. Ich erzähle zur Zeit nicht mehr vielen Leuten was ich da täglich "mache", denn meist mache ich "noch" die Erfahrung, das nach kurzem Interesse, keine Bereitschaft vorhanden ist mal ein Buch zu lesen oder sich intensiver darüber zu unterhalten. Die Mehrzahl der Menschen mit denen ich derzeit zu tun habe, will einfach ein Symptom möglichst schnell weghaben, sich aber nicht mit sich selbst und der Entwicklung wie es dazu gekommen ist auseinandersetzen. Macht ihr ähnliche oder andere Erfahrungen?

Und was ich hier immer mehr feststelle, ist wie sehr Worte doch missverstanden werden können, das ist für mich eindeutig die Schattenseite des Internets. Und ich für mich persönlich versuche jetzt immer mehr einfach noch mehr nachzufragen, wie ist denn das gemeint, um größere Mißverständnisse einfach von vornherein auszuschließen.

Euch allen ein schönes, sonniges Wochenende

lg

vom fish

Re: Erdbeben in Japan

Verfasst: 26. März 2011, 14:47
von leonard
vielleicht ist dieses Thema das philosophischste, welches je in diesem Forum diskutiert worden ist.
Mensch Mona, da hast Du ja was losgetreten ;)

Ich vermute, dass selbst der erfahrenste 5-Tages-Kurs-Lehrer, Mary oder Kato diese Fragen nicht abschließend beantworten könnte.

Daher sollten wir nicht den Anspruch haben, diese Fragen hier allgemeingültig und für alle Zeit zu beantworten :kleinerfinger:

Aber nochmal ein Gedanke von mir dazu:

vielleicht (vielleicht!) kommen da ja auch wieder die Tiefen ins Spiel.
Bin ich als Mensch mit meinen Möglichkeiten zur Einflussnahme nicht auf die Tiefen 1 bis 6 begrenzt?
Bewege ich mich mit allen "Bestellungen beim Universum", allen "Wünschen", allem "tschacka, du schaffst es!", mit der "Quanten-Heilung" ... und auch mit Jin Shin Jyutsu (da beziehe ich mich jetzt wieder auf das Bild von Klee mit dem Strauch in der Wüste) nicht ausschließlich innerhalb der Tiefen 1 bis 6?
Kann ich als Mensch überhaupt weiter vordringen?
Nach meinem Gefühl ist es so, dass wenn ich weiter gehen will, kann ich nicht mehr selbst tun (hier gefällt mir gut, was sanny geschrieben hat), sondern muss bitten. Und diese Bitte ist das Gebet.

Ich will damit Jin Shin Jyutsu ja gar nicht kleinreden, das wisst Ihr sicher.
Aber ich habe über Jin Shin Jyutsu auch wieder zum Glauben gefunden und ein Stück weit zum Christentum, mit dem ich nie viel am Hut hatte.
Ich bin auch der einzige Mensch den ich kenne, der darüber nachdenkt, in die Kirche EINzutreten ;)

Re: Erdbeben in Japan

Verfasst: 26. März 2011, 19:11
von ate2011
Bei solchen Natur- und anderen Katastrophen, allgemein zur Unterstützung
der Heilung der Erde, verwende ich persönlich die Quantenheilung.

Dieser Tage bekam ich eine mail (auch zur Weiterleitung) mit dem Inhalt:

Welt in Aufruhr (von Dr. med. Rüdiger Dahlke)

Japan durch Hiroshima längst Mahnmal für den Atombomben-Wahnsinn, wird
nun wohl durch Fukushima auch zum Mahnmal für den Atomreaktor-Wahnsinn.
6 Tage nachdem Erde und Meer sich aufgebäumt haben, sind 3 Blöcke von
Fukushima explodiert, ein vierter brennt -- alle sind außer Kontrolle.
Genau das, was laut Experten und (un)verantwortlichen Atom-Politikern
unmöglich ist.

Die Strahlung in den Kontrollräumen ist so hoch, dass das meiste
Personal abgezogen werden musste. Die Macher überlassen die Reaktoren,
die Japaner und möglicherweise die Welt ihrem Schicksal.

Fünf Tage nach dem schrecklichen Erdbeben mit folgendem Tsunami hat
Fukushima die Illusion von sicheren Atomkraftwerken wohl auch für jene
Atombefürwortern beendet, die Tschernobyl einfach verschlafen haben wie
viele Christdemokraten dieser Welt. Wenn so etwas in Japan möglich ist,
einem der höchstentwickelten Industrieländer, dann ist es überall möglich!

Letztlich scheitert in Fukushima alles am Stromausfall. Gegen
Stromausfall aber sind europäische Atomkraftwerke keineswegs besser
gesichert. Seit 6 Tagen erleben wir mit, wie unkontrollierbar und wie
unbeherrschbar die Situation in einem Land wie Japan ist, wie würde so
etwas in Drittweltländern aussehen, in die Atomanlangen so großzügig
verkauft wurden?

Von der japanischen Regierung kamen die für Regierungen üblichen
Beschwichtigungen. Anfangs sagte Regierungschef Kan, es gäbe keine
Gefahr, eine Stunde später wurde der Atomnotstand ausgerufen, und Schlag
auf Schlag der Evakuierungsradius ausgeweitet. Jetzt wartet alles
hilflos und Kan beschwerte sich öffentlich über die Missinformation
durch die Betreiberfirma.

Erschütternd auch die Reaktion der deutschen Atom-Parteien CDU und FDP.
Sie haben noch immer nicht begriffen. Dabei kann jeder die Bilder der
Unbeherrschbarkeit und Hilflosigkeit sehen. Die Atomkanzlerin will ihre
ohne Not heraufbeschworene Laufzeitverlängerung der Atommeiler nur
aussetzen, bis die Sicherheitslage geklärt sei -- und wohl die
Landtagswahlen überstanden sind. Letzteres glaubt -- laut Fernsehumfrage
-- die Mehrheit der Deutschen.

Jetzt soll also die Sicherheit Vorrang haben, was war denn bisher um
Gottes Willen? Selten hat ein Politiker so offen und unabsichtlich die
bittere Wahrheit eingestanden.

Wer nach diesen 6 Tagen nicht begriffen hat, dass Atomtechnologie
unbeherrschbar ist, wird es wohl nie mehr schaffen. Er ist eigentlich
nur zu bedauern. Tragisch wenn so jemand Regierungschef eines großen
Landes ist.

Das Moratorium, das heißt die Aussetzung der Laufzeitveränderung für
drei Monate ist sogar für CDU-Wähler durchschaubar einer der
peinlichsten politischen Schachzüge einer (Un)Verantwortlichen zum
Zwecke des Machterhalts.

Was mag es bedeuten, wenn der baden-württembergische CDU-
Ministerpräsident Mappus, als glühender Anhänger der Kernkraft gerade
noch für deutlich längere Laufzeitverlängerungen als die beschlossenen
eingetreten, der der Industrie sogar einen uralten Atommeiler mit
Steuergeldern abkaufte, wodurch er Besitzer, Betreiber und Kontrolleur
in einem wurde, zwei Wochen vor seinem erwarteten wohlverdienten
Wahldebakel zu einer Neubewertung ansetzt und nun die Sicherheit der
Bevölkerung ganz neu entdeckt?

Was ist von Parteien zu halten, die gestern noch damit drohten, bei
schnellem Ausstieg würden uns die Lichter ausgehen, und die jetzt flugs
-- aus offensichtlich wahltaktischen Gründen -- auf 8 Atommeiler
verzichten können. Wenn auch nur für 3 Monate -- danach gehen dann wohl
die Interessen der (un)verantwortlichen Industrie wieder vor die
Sicherheit der Bevölkerung...

Wenn in den kommenden 3 Monaten die Lichter an bleiben sollten, was
vermutet werden darf, warum sollten sie denn dann danach ausgehen?
Vielleicht geht der für so dumm verkauften Bevölkerung endlich ein Licht
auf. Ein Moratorium für (Un)Verantwortliche wäre das Gebot der Stunde.
Deutschland ist längst auch bei Strom Exportweltmeister. Die jetzt
kurzzeitig stillgelegten Meiler machen gerade einmal 7 % des Stromes
aus, nicht einmal der Anteil, der exportiert wird.

Immerhin können die Deutschen schon bald den Wahl- zum Denkzettel machen
und die (Un)Verantwortlichen aus jener Verantwortung entlassen, die sie
sowieso nie tragen konnten, da sie keine tragfähigen Antworten fanden.
Aber reichen wird das noch nicht.

Kaum weniger peinlich sind die Aussagen der Experten aus der
Atomwirtschaft. Man fühlt sich an Peter Ustinovs Ausspruch erinnert:

"Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die
Stimme eines Experten sein, der einem erklärt, dass das technisch
unmöglich sei."

Der Chef der deutschen Atombehörde antwortet im Fernsehen schon gar
nicht mehr auf Fragen der Reporter, sondern erzählt jeden Tag
gebetsmühlenartig, was jeder weiß und dass man keine Fehler gemacht
habe, die japanischen Reaktoren seinen eben nur bis zur Stufe 8
abgesichert gewesen und nun sei leider Stufe 9 eingetreten. Hierzulande
sind Reaktoren seit 40 Jahren am Netz, die heute nicht einmal mehr in
Deutschland die Sicherheitsanforderungen erfüllen. Den Experten der
Industrie ist nicht zu trauen, gegenüber den Professoren ist Vorsicht
geboten. Der Weg zu Atombomben und Atomkraftwerken ist mit Nobelpreisen
gepflastert!

Grundsätzlich ist zu fragen: Wie ist es möglich, dass wir überhaupt auf
eine Technologie setzen, für die es weltweit keinen Versicherer mehr
gibt, der dieses Risiko noch absichern würde. Wieso akzeptieren wir das?
Wir, die wir uns zwingen lassen, jedes Moped zu versichern?

Wie kann es sein, dass wir ohne akzeptables Endlager für den Atomabfall
einfach weitermachen?Nehmen Politiker wie die deutsche Atom-Kanzlerin
und ihr Westerwelle Endlager wie Tschernobyl, Fukushima oder x y einfach
in Kauf?

Dabei hatten sie vorher gesagt, was sie mit uns und der Welt vorhatten
-- und sie wurden trotzdem gewählt. Auch jetzt sagen sie es wieder, für
drei Monate gibt es ein Moratorium, und dann -- nach den Landtagswahlen
-- sieht man weiter...

Die Schweizer haben sich gerade erst mehrheitlich für den Ausbau eines
Atomkraftwerks in der Nähe der Hauptstadt Bern entschieden. Ist das Mut
oder einfach Mangel an Phantasie? Wahrscheinlich letzteres und da sei
den Journalisten für die ständig wiederholten Bilder im Fernsehen
gedankt, die den Mangel an Phantasie beheben. Welchen Sinn sollte es
sonst haben, permanent dieselben Grausamkeiten zu übertragen, immer
wieder dieselben Atomkraftwerke vor aller Augen explodieren und brennen
zu lassen.

Und das scheint Wirkung zu haben, in der Schweiz verzichtet der
Betreiber auf den Bau des neuen AKW bei Bern, das Schweizer Bundesamt
für Energie prüft den Komplettausstieg innerhalb von Monaten. Die
Schweizer haben auch eine direkte Demokratie, die Politiker wissen das
und kommen wohl der gewandelten Volksmeinung nur zuvor. Unsere Politiker
wissen sich dagegen ziemlich sicher vor der Bevölkerung wie sich an der
schwarz-gelben Regierung zeigt, die ihre Atompolitik gegen den erklärten
Willen der Mehrheit durchgezogen hat.

Die Atomkraftwerke scheitern in Fukushima an Strommangel -- den sie
ursprünglich beheben sollten. In Japan gehen nun die Lichter wirklich
aus, dabei sollten sie gerade das verhindern, wenn man Experten und
Politikern glauben schenkte.

Welche Deutung bleibt, wenn wir tiefer schauen?

Die weiblichen Elemente Erde und Wasser sind in Aufruhr und Aufstand,
Mutter Erde bebt und entzieht alle Geborgenheit. Das Wasser als
Seelenelement wird wild und stürmt das Land, alles mit sich in Tod und
Ruin reißend. Pluto, das Prinzip der Wandlung im Steinbock zeigt uns
unsere Grenzen (Saturn), unsere Hybris und unsere Machtlosigkeit.
Neptun-Poseidon, der Gott des Meeres und der Erderschütterer, ist
zuständig für den Tsunami -- bezeichnender weise ein japanisches Wort,
das "Hafenwelle" heißt,die Welle, die unsere Heimat, unseren Hafen
bedroht. Freiwillig "opfern" wir heute weder Mutter Erde noch dem Meer,
im Gegenteil wir pressen sie bis zum letzten aus und so holen sie sich
ihre Opfer.

Andererseits kann uns diese wie jede Katastrophe auch zum Umkehrpunkt
werden, genau das meint nämlich das griechische Wort. Vom Schicksal
geschickt zu unserem Heil, um unsere Gier und unseren Größenwahn zu
erkennen, davon zu genesen und heil zu werden. (lat. Salus = Heil)
Bezüglich der Resonanz mag manchem dabei die verlogene japanische
Walfangpolitik "zu wissenschaftlichen Zwecken" einfallen oder die
jährlich vom Blut unzähliger Delphine rote Bucht von Taichi, die
rabiat-rücksichtslosen Fangmethoden japanischer Fischfangflotten und
auch so einiges bei uns.... Auf schreckliche Art hat sich das Meer eine
Verschnaufpause vor den Japanern verschafft, vielleicht und hoffentlich
nutzen sie und wir diese zum Umdenken.

Angesichts der atomaren Bedrohungssituation muss man als langjähriger
Atomkraftgegner aufpassen, nicht zynisch zu werden: Das ganze könnte für
uns in Europa sogar gut ausgehen. Wir könnten diese Situation, die uns
selbst weniger beschädigen wird, nutzen, die Atomreaktoren mitsamt den
(Un)Verantwortlichen, die sie immer befürworteten und selbst jetzt nicht
definitiv davon lassen wollen, endlich und endgültig loszuwerden.

Der Weltwirtschaft könnte das Elend sogar gelegener kommen also so
mancher Krieg, ein Wiederaufbau Japans könnte -- falls möglich -- zum
großen Konjunkturprogramm werden. Die deutschen Autobauer werden so
traurig nicht sein, wenn die japanischen eine längere Zwangspause machen.

Das ist makaber und die wirkliche Chance wäre jetzt, generell
umzudenken. Die weiblichen Elemente spielen nicht nur verrückt, wir
haben die Erde und die Meere in verrückter Weise unverantwortlich und
weltweit geschunden und gequält. Es ist kein Wunder, dass sie sich gegen
uns stellen. Es läuft so vieles gegen den weiblichen Pol. Das jetzt
endlich zu begreifen, ist unsere vielleicht letzte Chance in vieler
Hinsicht. Vieles kommt in Bewegung: Weltweit versuchen Völker ihre
Potentaten loszuwerden, gerade nutzen der Gewaltherrscher in Bahrein die
Gunst der Stunde, um mit Hilfe von Besatzungstruppen aus Saudi Arabien
und anderen befreundeten Diktaturen der Golfregion die aufbegehrende
Mehrheit seines Landes niederzuknüppeln. Im Schatten der japanischen
Tragödie fällt es kaum auf, wie wir die Libyer im Stich lassen -- liegt
es daran, dass ihr Diktator noch immer die Hand am Ölhahn hat? Einige
Länder würden ihnen schon helfen wollen, aber Merkels Westerwelle, der
gerade noch so photogen mit den Ägyptern geschmust hatte, wollte jetzt
doch keiner Flugverbotszone über Libyen zustimmen. Aber alle
Zurückhaltung wird am anstehenden Großputz wohl nichts ändern. Wir
hätten so viel Stoff.

Nicht nur in den AKWs läuft so vieles schief, in den AKHs ist es nicht
viel besser. Die Zustände in den allgemeinen Krankenhäusern bedürften
dringend einer Sicherheitsüberprüfung, längst sind in all unseren
Industrieländern die Fehler der Mediziner und die Nebenwirkungen der
Pharmaka zur dritthäufigsten Todesursache geworden?Wollen und brauchen
wir das wirklich?

Die WHO hielt das gesundheitliche Risiko am 4. Tag der japanischen
Katastrophe für minimal. Heute, am 6. Tag hält sie eine
Strahlenkatastrophe für die Welt für ausgeschlossen. Allein schon dieses
Statement lässt mich vermuten, dass es diese Gefährdung gibt. Das sind
dieselben Typen, die die Vogel- und Schweinegrippe-Panik im Dienste der
Pharmaindustrie ermöglicht hatten. Da sitzen (un)verantwortliche Leute
in Spitzenpositionen und verbreiten Unverantwortliches. Auch ihnen
könnte man die Legitimation nach so vielen Fehlleistungen entziehen.

In Österreich hat die Ärztekammer nach der Veröffentlichung einer
Studie, die nahe legte, dass sich schon nach 5 Jahren regelmäßigem
Handytelefonieren, die Hirntumorrate verdoppelt, dafür plädiert, die
Zahl der Neurochirurgen dramatisch zu erhöhen, um mit all den
bevorstehenden Gehirntumoren fertig zu werden. Könnte es da nicht noch
andere Konsequenzen geben?

Sollten wir mit der Gentechnologie wirklich einfach so weitermachen?
Können wir es uns tatsächlich leisten, so viele Arten an Pflanzen und
Tieren auszurotten zugunsten von manipulierten Einheitspflanzen und
--tieren, die nur noch einen Zweck erfüllen, den Profit von wenigen zu
steigern?

Ist es wirklich so harmlos, alle Bienen einfach sterben zu lassen?

Haben wir es wirklich nötig, in Tierfabriken unter unsäglichen
Bedingungen Millionen Tiere bis zur Schlachtreife zu foltern, um uns mit
ihrem gefolterten Fleisch auch ihre Angst und Qual einzuverleiben?

Ist es wirklich vertretbar, so locker mit dem Klima umzugehen? Sind die
Inseln, die wir in der Südsee versinken lassen, nicht vielleicht
Vorboten des Versinkens ganzer Kulturen? Was bleibt von der japanischen
Tradition, wenn das Land unbewohnbar wird? Was bleibt von den kleinen
Inseln, die wir längst opfern, ohne es so recht zur Kenntnis zu nehmen?

Was sagen uns diese Zeichen, wo ist Japan in uns? -- Die gesamte moderne
Welt vergeht sich am Meer und seinen Bewohnern, quält Tiere in
unbeschreiblichem Ausmaß und Menschen, wenn wir an den modernen
Menschenhandel denken. Niemals war Sklaverei solch ein Faktor wie heute...

Leben wir nicht alle nach der Devise "nach uns die Sintflut"? Wann hätte
sich je eine Generation so an der Zukunft ihrer Kinder schuldig gemacht,
ihnen solche Hypotheken hinterlassen?

Wir machen auf unsere archetypisch männliche Macher-Art das Arbeitsklima
immer krankmachender, das Weltklima immer verrückter, die Erde immer
unbewohnbarer...

Brauchen wir nach Tschernobyl und Fukushima noch eine dritte Todeszone?
Brauchen wir noch Politiker, die solche Endlager für kurzfristige
Vorteile in Kauf nehmen?

Dürfen wir uns andererseits wirklich über die Sintflut und den Aufstand
der Erde beschweren? Sollten wir nicht vielleicht lieber anfangen,
weitere Aufstände des mit Füßen getretenen weiblichen Pols überflüssig
zu machen?

Aber wird dieses Desaster auch den Chinesen und Franzosen reichen, um
von ihrer Atompolitik zu lassen? Sie haben sich so sehr darauf verlassen
und alles darauf abgestellt.

Fragen wir doch einmal umgekehrt: Was soll noch passieren, was soll
Mutter Erde und das Meer sich noch einfallen lassen, um uns zur
Besinnung zu bringen?

Tatsächlich könnten sich bald auch die männlichen Elemente gegen uns
wenden. Die weitgehend verlassenen Atomreaktoren von Fukushima könnten
in ihrer Kernschmelze zu einem offenen Atomfeuer werden. Was dann?

Gorbatschow hat damals in Tschernobyl tausende Soldaten zu
unfreiwilligen Helden der Sowjetunion gemacht und im Atomfeuer
"verheizt", während sie den Schutzmantel bauten. Werden sich im
demokratischen Japan Soldaten finden, die sich für die Sicherheit des
Landes und der Welt solcherart brutal verstrahlen lassen -- als moderne
Kamikaze sozusagen? Wer würde so etwas bei uns tun, wer würde sich
opfern, um einen Sarkophag für außer Kontrolle geratene Kernkraftwerke
zu bauen und dabei bewusst sein Leben zu lassen? Die befragte Feuerwehr
in Deutschland hat schon abgewunken, die Bundeswehrsoldaten werden
abwinken. Es ist auch zum Abwinken, und das sollten wir jetzt
schleunigst im Hinblick auf Kernkraftwerke und ihre politischen
Protagonisten tun. Das ist eine Technologie, die in ihrer letzten
Konsequenz Diktatoren braucht, die Menschenleben opfern können.

In diesem jetzt leider nicht mehr undenkbaren Fall würde es zur reinen
Zeitfrage, bis auch das Luftelement zum Feind wird und der Wind Tokio
zur Geisterstadt und Japan zur Toteninsel macht. Dann würden wohl auch
die Chinesen und Russen durch ständige Atomwinde und --wolken in
Mitleidenschaft gezogen.... Und die Welt würde langsam aber sicher
verstrahlt. Dieses Endszenario ist entsetzlicher Weise aus der
Filmwerkstatt Hollywoods ausgebrochen dank (un)verantwortlicher
Politiker in der ganzen Welt und ihrer unbewussten Wähler.

Worauf warten wir also noch? Wir könnten jetzt im großen Stil anfangen,
die Gesetze des Lebens zu verstehen und die Spielregeln zu beherzigen,
wir könnten die Schatten konfrontieren -- und jeder für sich und alle
zusammen unsere seelische und geistige Energie auf wirkliche Lösungen
richten.

Die Menschen, die Bevölkerung sind jetzt gefordert. Österreich könnte
zum Modell werden. Schon vor vielen Jahren hat hier die Bevölkerung ihre
(un)verantwortlichen Politiker gegen deren erklärten Willen zum Aufgeben
des Atomkraftwerks Zwentendorf gezwungen und ein Verbot der
Kernenergienutzung in der Verfassung erzwungen -- koste es was es wolle.
Der Kanzler hatte sogar noch mit Erpressung versucht, sein Atomkraftwerk
zu retten und mit seinem Rücktritt gedroht. Die Menschen haben sich aber
nicht erpressen lassen, sie waren entschlossen und mussten es nie
bereuen. Österreichische Politiker haben bis heute nicht mal eine
relevante Förderung für Photovoltaikanlagen geschafft. Es waren allein
die Menschen, die schon weiter waren, so wie es sich jetzt auch in
Deutschland abzeichnet, wo die Atomkanzlerin gegen eine Bevölkerung
regiert, die mit absoluter Mehrheitgegen Atomkraft ist. Es ist an der
Zeit, aus Verantwortungsbewusstsein die (Un)Verantwortlichen
loszuwerden, zumal es so bequem mit dem Wahl- und Denkzettelsystem geht
--und Zeichen zu setzen für eine Versöhnung mit Mutter Erde, mit Mutter
Natur, mit dem Meer und dem weiblichen Pol. Und das könnte mit vielen
kleinen Aktionen anfangen.

Würden wir nur alle Stand-by-Geräte abschalten, könnten allein in
Deutschland zwei Atomkraftwerke eingespart werden.

Wir könnten auf sauberen verantwortlichen Strom umsteigen, statt die
Atomstromproduzenten EON, RWE und Co. weiterwurschteln zu lassen.

Und vor allem: Strom ließe sich auf vielfältige Weise sparen.

In erneuerbare Energie wäre fast beliebig zu investieren. Es ließen sich
bevorzugt erdölfreie Produkte verwenden etwa bei Putz-, Waschmitteln.
Einheimische Bio-Produkte könnten Vorausdenker unterstützen. Qualität
könnte generell Quantität ersetzen. Unerwünschte Zeitschriften, Kataloge
lassen sich auch abbestellen statt einfach wegwerfen. Konsequente
Mülltrennung spart auch Energie. Wir brauchen nicht immer das neueste
Handy, oder?... ich benutze gar keines... Es ließe sich öfter und
weniger einkaufen, statt in großen Mengen, die nur den Müllanfall
vergrößern.

Spirituelle Aspekte könnten uns insgesamt weiterbringen. Statt das Elend
nur draußen an Politikern fest zu machen -- könnten wir fragen, wo ist
der Westerwelle in uns, der gern bei leichten Erfolgen anderer zum
Abstauben kommt, und bei den wirklich wichtigen Dingen bittende Menschen
im Stich lässt. Wo haben wir eine Kanzlerin in uns, die Zeitgewinn über
Entscheidungen stellt und larviert statt regiert. Gibt es auch in uns
Unbelehrbarkeit, selbst bei klarer Lage.

Wir könnten viel gewinnen durch Achtsamkeit auch bei den kleinen,
unbedeutend erscheinenden Dingen des Alltags. Zen in der Kunst des
alltäglichen Lebens.

Dankbarkeit für das wundervolle Geschenk des Lebens auf unserer Erde und
die Fragestellung: In welchen Bereichen meines Lebens kann ich mühelos
auf vieles verzichten, alleine dadurch, dass ich achtsam und bewusst bin?

Die Augen lassen sich wieder für das Wunder der Schöpfung öffnen. Die
Entschleunigung des Lebens kann auf vielen Ebenen helfen. Wesentliches
wäre von Unwesentlichem zu unterscheiden. Sein statt Haben.

Statt zu denken: Es ist ja nur ein Tropfen auf dem heißen Stein........
Steter Tropfen höhlt den Stein! Wir können die Welt nicht verändern,
wenn wir uns nicht ändern.

Ihr Ruediger Dahlke

Re: Erdbeben in Japan

Verfasst: 27. März 2011, 13:43
von leonard
sanny hat geschrieben:Erneuerbare Energien sollten zum Einsatz kommen, Wind, Sonne, Wasser davon ist reichlich da...
aber auch da ist es ganz wichtig, dass es zu einem Umdenken bei uns allen kommt.

So manch einer ist da am Samstag bei der Demo gegen Atomkraftwerke in der anonymen Großstadt dabei und ruft "abschalten! abschalten!".

Am Sonntag dann zieht derselbe Mensch in seinem Heimatort Kleingrumpfelkirchen mit der Kladde von Haus zu Haus und sammelt Unterschriften gegen den in unmittelbarer Nachbarschaft geplanten Windpark / Solarpark ...

Viele Menschen sind nur dann für erneuerbare Energien, wenn diese nicht gerade in ihrem Dorf erzeugt werden, sondern in der Nachbargemeinde.

Wenn wir von der Atomenergie weg wollen, müssen wir uns *alle* mit Windrädern, kilomenterlangen Solarparks, als Wasserspeicher ausgehöhlten Bergen usw. anfreunden. Anders geht es halt nicht!

Re: Erdbeben in Japan

Verfasst: 27. März 2011, 13:54
von Klee
Nun...

es gibt genug Leute die Motoren erfunden haben, die das alles nicht brauchen ...insofern, es ist alles eine Frage der Zeit.

Die großen Erfinder derselben sagen oft selbst, die Zeit ist noch nicht reif dafür....

Z.B. Magnetmotoren....

Irgendwann wird es kommen - nur wann?

Klar sind da starke Lobbies dagegen ....was bräuchte es alles nicht mehr...keine Tankstellen, keine STromkonzerne...etc..etc....etc...
Eine Ölmacht wäre auf einmal keine Macht mehr??

Nun ähnlich ist es, wenn sich alle von Lichtnahrung ernähren würde (ja auch das ist möglich!)...keine Supermärkte, keine Pizza mehr um die Ecke, keine Küche, keine Schlachthöfe, keine Massenviehhaltungen....

Re: Erdbeben in Japan

Verfasst: 27. März 2011, 22:25
von Momabo
Klee hat geschrieben:...und wo lebt eigentich Sensei Kato?????
@klee
Hi, hab heute Ian gefragt, ob er etwas darüber weiß... er meinte, er hätte letzte Woche mit dem Büro in Scottsdale telefoniert und hätte danach gefragt, ihm und der Familie von Mary gehe es gut, sie hätten noch keine Beschwerden...

lg Mona