Liebe Mango,
kurz noch eine Ergänzung zu den 8en. Ich habe beim Üben im Kopf festgestellt, dass es mich stark zum Mittelpunkt der 8, also an die Kreuzungsstelle des x hinzieht. Da das mehr in Richtung Epiphyse mit ihrem starken Bezug zum 3. Auge geht, empfinde ich das als angenehm und sehr zentrierend, während im Becken mehr das Raumempfinden und Energetisierung durch die 8er-Bewegung im Vordergrund steht.
Das bei mir die 8en im Kopf gerne "wandern" und schräg hängen (wobei der Mittelpunkt immer der gleiche bleibt), liegt vielleicht an meinem Hirn

Vielleicht hängt da tatsächlich einiges "schief"
Ich bin mir auch bezüglich JSJ absolut sicher, dass du dir mit den empfohlenen standardisierten Konzepten auf jeden Fall nutzt. Mach das weiter so und beobachte und berichte mal, wie es sich entwickelt.
Generell sind bei mir Standardisierungen aus eigener Erfahrung als "zweite Wahl" abgespeichert - einfach weil es bei mir oft nicht (so optimal) funktioniert.
Wenn du nämlich 10 Patienten mit gleicher Diagnose hättest, hieße das, es gäbe für alle
ein und dieselbe Standardtherapie - und daran zweifle ich mit gutem Grund. Wahrscheinlich wäre das Grundgerüst (universelle > individualisierte Ebenen) noch gleich, aber es gäbe Abweichungen in den Untergliederungen, je nach
Ursache der Symptome,
konstitutionellen Unterschieden der Patienten und der individuellen Seelenbotschaft und Aufgabe, die eine Krankheit zum Ausdruck bringen möchte.
Es geht also nicht um grundsätzlich falsch - richtig, sondern Optimierung, wenn man mit Methoden wie z. B. der Kinesiologie arbeitet. Dass ich, nebenbei gesagt, immer in Opposition gehe, wenn impliziert wird, etwas genau nach Vorschrift so zu tun wie es von den Wissenden und Weisen niedergelegt wurde - da lege ich mich auch gerne mal mit Ärzten an - hat sich rumgesprochen. Und ich glaube, das hätte nicht einmal Jesus von seinen Anhängern gefordert
Ein Beispiel:
Meine Kinesiologieausbilderin und TCM-Expertin hatte eine ältere Klientin mit eindeutiger Milzschwäche. Auf die Frage nach ihren Ernährungsgewohnheiten antwortete sie, dass sie zwei Butterbrote mit Belag zum Frühstück esse. Bei der Fachfrau läuteten alle Alarmglocken, denn Butterbrote stehen auf der TCM-Ernährungsempehlungsliste ziemlich weit unten bei gestörtem Milz-Qi - gerade mal über Arsen und Zyankali!
Ihre Standardempfehlung wäre gewesen, das Frühstück umzustellen, evt. eine warme Mahlzeit statt der Butterbrote.
Um der Frau diesen Rat "körperlich" anschaulich zu machen (wie schwach ihr Muskel auf Butterbrote reagiert), testete sie. Und siehe da, der Testmuskel blieb stark! (Wieder ein Beispiel, das zeigt, dass es zwischen denken und testen keine zwangsläufige Verbindung gibt, wenn man das Höhere Selbst als "Berater" festgelegt hat)
Etwas irritiert, testete sie weiter und das ist die simple und doch sehr weise Erklärung: Jahrzehntelang hatte die Frau
genau so mit ihrem inzwischen verstorbenen Mann gefrühstückt. Die Butterbrote waren die Momente schöner Erinnerungen! Dies wurde vom "System" wie es schmucklos in der Kinesiologie heißt (Gesamtheit Mensch) als höher, also gesundheitsfördernder, bewertet als die auf die Milz nachteilig wirkenden Butterbrote!
Der weise Rat des "Systems": anstatt 2 nur noch 1 Butterbrot essen, ausgiebig genießen (ohne schlechtes Gewissen wegen der Milz) und durch andere Nahrungsmittel ausgleichen. Damit war die Frau rundum glücklich! Ohne Test wäre man sicher nicht zu diesem Ergebnis gekommen und ein "Verbot" der Butterbrote hätte der Frau eher geschadet als genutzt.
Und ich ignoriere jetzt auch mal "Milz an Großhirn" und esse ein solches jetzt
Herzliche Grüße an alle
Waldeule