Einfach nur schön
Verfasst: 21. März 2009, 11:20
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen
Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig
Platz neben
den Namen zu lassen.
Dann sagte sie zu den Schülern, Sie sollten überlegen, Was das Netteste
ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das
sollten sie
neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den
Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier
und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den
Einzelnen aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste.
Schon nach kurzer Zeit lächelten alle."Wirklich?", hörte man flüstern.
"Ich wusste gar nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!" und "Ich
wusste
nicht, dass mich andere so mögen", waren die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob
die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten,
aber
das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler
waren
glücklich mit sich und mit den anderen.
Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging
zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen
Freunden.
Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte,
ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg.
Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu
ihr: "Waren Sie Marks Mathe Lehrerin?"
Sie nickte: "Ja".
Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen."
Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden
versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar
sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.
"Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine Geldbörse
aus
seiner Tasche. "Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist.
Wir dachten, Sie würden es erkennen."Aus der Geldbörse zog er ein stark
abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet
und auseinander gefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen,
dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die
seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
"Wir möchten Ihnen so sehr dafürdanken, dass Sie das gemacht haben",
sagte Marks Mutter. "Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt."
Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte
ein
bisschen und sagte: "Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der
obersten
Schublade in meinem Schreibtisch".
Die Frau von Heinz sagte: "Heinz bat mich, die Liste in unser
Hochzeitsalbum
zu kleben." "Ich habe meine auch noch", sagte Monika. "Sie ist in meinem
Tagebuch."
Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und
zeigte
ihre abgegriffeneund ausgefranste Liste den anderen. "Ich trage sie immer
bei mir",
sagte Irene und meinte dann: "Ich glaube, wir haben alle die Listen
aufbewahrt."
Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie
weinte um Mark und für alle seine Freunde,die ihn nie mehr sehen würden.
Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes
Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein
wird.
Deshalb sollte man die Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt,
sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor
es zu spät ist. Du kannst es auch tun, indem Du diese Nachricht
weiterleitest.
Denk daran, Du erntest, was Du säst. Was man in das Leben der anderen
einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück. Dieser Tag soll ein
gesegneter Tag sein und GENAU SO ETWASBESONDERES WIE DU ES BIST!!!
Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig
Platz neben
den Namen zu lassen.
Dann sagte sie zu den Schülern, Sie sollten überlegen, Was das Netteste
ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das
sollten sie
neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den
Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier
und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den
Einzelnen aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste.
Schon nach kurzer Zeit lächelten alle."Wirklich?", hörte man flüstern.
"Ich wusste gar nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!" und "Ich
wusste
nicht, dass mich andere so mögen", waren die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob
die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten,
aber
das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler
waren
glücklich mit sich und mit den anderen.
Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging
zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen
Freunden.
Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte,
ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg.
Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu
ihr: "Waren Sie Marks Mathe Lehrerin?"
Sie nickte: "Ja".
Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen."
Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden
versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar
sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.
"Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine Geldbörse
aus
seiner Tasche. "Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist.
Wir dachten, Sie würden es erkennen."Aus der Geldbörse zog er ein stark
abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet
und auseinander gefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen,
dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die
seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
"Wir möchten Ihnen so sehr dafürdanken, dass Sie das gemacht haben",
sagte Marks Mutter. "Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt."
Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte
ein
bisschen und sagte: "Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der
obersten
Schublade in meinem Schreibtisch".
Die Frau von Heinz sagte: "Heinz bat mich, die Liste in unser
Hochzeitsalbum
zu kleben." "Ich habe meine auch noch", sagte Monika. "Sie ist in meinem
Tagebuch."
Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und
zeigte
ihre abgegriffeneund ausgefranste Liste den anderen. "Ich trage sie immer
bei mir",
sagte Irene und meinte dann: "Ich glaube, wir haben alle die Listen
aufbewahrt."
Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie
weinte um Mark und für alle seine Freunde,die ihn nie mehr sehen würden.
Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes
Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein
wird.
Deshalb sollte man die Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt,
sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor
es zu spät ist. Du kannst es auch tun, indem Du diese Nachricht
weiterleitest.
Denk daran, Du erntest, was Du säst. Was man in das Leben der anderen
einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück. Dieser Tag soll ein
gesegneter Tag sein und GENAU SO ETWASBESONDERES WIE DU ES BIST!!!