Die liebe Nachbarin...
Verfasst: 23. April 2009, 08:47
Hallo Ihr Lieben,
heute will ich euch mal ein Problem von mir beschreiben und ich hoffe ihr könnt mir ein paar gute Ratschläge geben, was ich machen kann bzw. wie ich es schaffe ruhig und gelassen zu bleiben.
Ich wohne seit 8 Jahren in einem gemieteten Reihenhaus. Seit meinem Einzug spüre ich deutlich, dass mich die Nachbarin auf der linken Seite nicht leiden kann und alles versucht mir das Leben schwer zu machen.
Ich habe darauf bisher mit einem Lächeln und immerwährender Freundlichkeit reagiert, weil sie mir einfach nur leid tut. Ich passe halt nicht in ihr Schema, alleinerziehend und auch noch beruflich erfolgreich, das geht einfach nicht für sie, das passt nicht in das konservative Weltbild.
Gestern war ich nun krank zuhause und "zufällig" in der Küche, als ich sie vor unserem Vorgarten gesehen habe. Sie unterhielt sich lautstark mit irgendeinem der anderen Nachbarn und dachte wohl nicht, dass ich da bin. Jedenfalls hat sie sich lautstark wegen unserer Katze beschwert und "dann sollte man sich besser kein Tier anschaffen, wenn man sich nicht kümmert" und "die ist heute morgen in unserer Wohnung gewesen und hat auf dem Tisch und auf dem Bett gesessen" und "unglaublich" usw.
Ich dachte mir ja schon, dass es mal wieder um uns geht, aber ich dachte, wenn sie nicht den Mumm hat bei mir zu klingeln und sich zu beschweren, dann mach' ich einfach gar nichts und denk' mir meinen Teil, sie tut mir wirklich einfach nur leid.
Abends hat sie sich dann meinen Sohn gegriffen und die ganzen Vorwürfe (siehe oben) prasselten auf ihn nieder, er hat ganz cool reagiert, und gesagt er könne seine Katze ja leider nicht festbinden und sie solle halt einfach die Tür zumachen dann könnte sie auch nicht reinkommen. Jetzt frage ich mich wie ich mich jetzt verhalten soll. Einfach weiter ignorieren oder doch mal das Gespräch suchen? Aber was soll ich sagen, denn zu mir direkt sagt sie ja nichts? Ich finde das so schade, ich will doch einfach nur in Frieden mit meinen Nachbarn leben, aber egal was ich tue, ich bin ihr wohl einfach nur ein Dorn im Auge.
Mit den übrigen Nachbarn habe ich keinerlei Probleme.
Was würdet ihr mir raten? Und was kann ich strömen, damit ich in dieser Situation ruhig und gelassen bleiben kann?
Liebe Grüße
vom fish
heute will ich euch mal ein Problem von mir beschreiben und ich hoffe ihr könnt mir ein paar gute Ratschläge geben, was ich machen kann bzw. wie ich es schaffe ruhig und gelassen zu bleiben.
Ich wohne seit 8 Jahren in einem gemieteten Reihenhaus. Seit meinem Einzug spüre ich deutlich, dass mich die Nachbarin auf der linken Seite nicht leiden kann und alles versucht mir das Leben schwer zu machen.
Ich habe darauf bisher mit einem Lächeln und immerwährender Freundlichkeit reagiert, weil sie mir einfach nur leid tut. Ich passe halt nicht in ihr Schema, alleinerziehend und auch noch beruflich erfolgreich, das geht einfach nicht für sie, das passt nicht in das konservative Weltbild.
Gestern war ich nun krank zuhause und "zufällig" in der Küche, als ich sie vor unserem Vorgarten gesehen habe. Sie unterhielt sich lautstark mit irgendeinem der anderen Nachbarn und dachte wohl nicht, dass ich da bin. Jedenfalls hat sie sich lautstark wegen unserer Katze beschwert und "dann sollte man sich besser kein Tier anschaffen, wenn man sich nicht kümmert" und "die ist heute morgen in unserer Wohnung gewesen und hat auf dem Tisch und auf dem Bett gesessen" und "unglaublich" usw.
Ich dachte mir ja schon, dass es mal wieder um uns geht, aber ich dachte, wenn sie nicht den Mumm hat bei mir zu klingeln und sich zu beschweren, dann mach' ich einfach gar nichts und denk' mir meinen Teil, sie tut mir wirklich einfach nur leid.
Abends hat sie sich dann meinen Sohn gegriffen und die ganzen Vorwürfe (siehe oben) prasselten auf ihn nieder, er hat ganz cool reagiert, und gesagt er könne seine Katze ja leider nicht festbinden und sie solle halt einfach die Tür zumachen dann könnte sie auch nicht reinkommen. Jetzt frage ich mich wie ich mich jetzt verhalten soll. Einfach weiter ignorieren oder doch mal das Gespräch suchen? Aber was soll ich sagen, denn zu mir direkt sagt sie ja nichts? Ich finde das so schade, ich will doch einfach nur in Frieden mit meinen Nachbarn leben, aber egal was ich tue, ich bin ihr wohl einfach nur ein Dorn im Auge.
Mit den übrigen Nachbarn habe ich keinerlei Probleme.
Was würdet ihr mir raten? Und was kann ich strömen, damit ich in dieser Situation ruhig und gelassen bleiben kann?
Liebe Grüße
vom fish