Strömen am 31.05.2009
Verfasst: 31. Mai 2009, 07:13
Hallo liebe Strömgemeinde
Was ist Liebe
Was uns die Medienflut als Liebe in ihren vielen Schattierungen der Beziehungsformen, der Fülle der Literatur, der Musik, der Filme alles anbietet, vor allem aber in dem, was wir selbst unter "Liebe erlebt" haben, dürfte die Antwort auf diese Frage wohl bei jedem etwas anders ausfallen
Zeitlos zu diesem Begriff (begreifen) les ich das Hohelied der Liebe, die Bergpredigt, natürlich auch vieles andre
Da es soviele verschiedene Auslegungen für eins gibt, was ist die Liebe wirklich?
Die Liebe sind wir
Der der im Nimbus der Nächstenliebe schwebt genauso wie der der in den Schlagzeilen auftaucht
Jeder, Du, dein Gegenüber, vor der Haustüre oder in New York, Neuseeland oder irgendsonstwo
Alles und Jeder ist Liebe
Unser Leben ist wie ein Spiegelkabinett
Wer da schon mal durch ist, weiß es: Obwohl Selbstdarstellung sind es viele verschiedene Ansichten
Heißt, alles was uns im Leben begegnet , ist auch Liebe, in all seinen Formen
Wie können wir trotzdem unsere Liebe praktizieren, sie fließen lassen?
Der Weg dazu: ALLES was wir tun in Liebe tun
Der einzige Weg
Als Strömhilfe rege ich an, Oben und Unten in der Mitte zu vereinen
Schritt 1 R auf Haupt und L auf Schambein
Schritt 2 R auf Brustbeinmitte
Schritt 3 L darauf
Bekräftigen läßt sich dies mit der Vorstellung, verliebt zu sein, dieses Gefühl einlächeln
Immer wieder mal
Und eine kleine Geschichte zum Abschied
Am Rand eines Talkessels, der tagsüber dieses Panorama eines Gebirgdorfes zeigt, das wohl jedem bekannt ist, stand ich eines Nachts und schaute hinunter. Ein schöner Anblick, fast so wie bei einer überdimensionierten Miniaturlandschaft. Stellenweise beleuchte Häuser und Strassen waren in der Dunkelheit zu erkennen. Und als ich so in die Runde schaute, wurde mein Blick angezogen von einem bedeuteten Lichtermeer, das sich mitten in der Ortschaft befand.
Meine Neugier ließ mich diese Erscheinung näher betrachten. Und was war das?
Eine Ruhestätte, mit vielen Kerzen ausgeleuchtet, in dem sich der vielfältige Lichterschein in einträchtiger Weise simultan gegenseitig anleuchtete, eine sanft hin und herbewegte Lichterorgie.
Ja dort wurde es mir bewußt
Was uns alle erwartet, wo wir herkommen und wo wir dann, ungeachtet unseres Standes, Ansehens, Rasse, Geschlecht, Einkommens oder sonstiger vermeintlichen Besserlichkeiten in Einheit nebeneinander sind, miteinander.
Daß wir aus diesem Eins kommen.
Daß wir hier Erfahrungen sammeln dürfen.
Daß wir dortseits wieder vereinigt sind.
Daß wir in der Zwischenzeit hoffentlich dazugelernt haben.
Daß wir uns in Liebe begegnet sind.
Gewachsen sind im gegenseitigen Verstehen.
Es sind nur zwei Fragen die uns davon trennen, die jeder dazwischen für sich beantwortet
Habe ich mein Leben geliebt
Habe ich anderen geholfen
Was ist Liebe
Was uns die Medienflut als Liebe in ihren vielen Schattierungen der Beziehungsformen, der Fülle der Literatur, der Musik, der Filme alles anbietet, vor allem aber in dem, was wir selbst unter "Liebe erlebt" haben, dürfte die Antwort auf diese Frage wohl bei jedem etwas anders ausfallen
Zeitlos zu diesem Begriff (begreifen) les ich das Hohelied der Liebe, die Bergpredigt, natürlich auch vieles andre
Da es soviele verschiedene Auslegungen für eins gibt, was ist die Liebe wirklich?
Die Liebe sind wir
Der der im Nimbus der Nächstenliebe schwebt genauso wie der der in den Schlagzeilen auftaucht
Jeder, Du, dein Gegenüber, vor der Haustüre oder in New York, Neuseeland oder irgendsonstwo
Alles und Jeder ist Liebe
Unser Leben ist wie ein Spiegelkabinett
Wer da schon mal durch ist, weiß es: Obwohl Selbstdarstellung sind es viele verschiedene Ansichten
Heißt, alles was uns im Leben begegnet , ist auch Liebe, in all seinen Formen
Wie können wir trotzdem unsere Liebe praktizieren, sie fließen lassen?
Der Weg dazu: ALLES was wir tun in Liebe tun
Der einzige Weg
Als Strömhilfe rege ich an, Oben und Unten in der Mitte zu vereinen
Schritt 1 R auf Haupt und L auf Schambein
Schritt 2 R auf Brustbeinmitte
Schritt 3 L darauf
Bekräftigen läßt sich dies mit der Vorstellung, verliebt zu sein, dieses Gefühl einlächeln
Immer wieder mal
Und eine kleine Geschichte zum Abschied
Am Rand eines Talkessels, der tagsüber dieses Panorama eines Gebirgdorfes zeigt, das wohl jedem bekannt ist, stand ich eines Nachts und schaute hinunter. Ein schöner Anblick, fast so wie bei einer überdimensionierten Miniaturlandschaft. Stellenweise beleuchte Häuser und Strassen waren in der Dunkelheit zu erkennen. Und als ich so in die Runde schaute, wurde mein Blick angezogen von einem bedeuteten Lichtermeer, das sich mitten in der Ortschaft befand.
Meine Neugier ließ mich diese Erscheinung näher betrachten. Und was war das?
Eine Ruhestätte, mit vielen Kerzen ausgeleuchtet, in dem sich der vielfältige Lichterschein in einträchtiger Weise simultan gegenseitig anleuchtete, eine sanft hin und herbewegte Lichterorgie.
Ja dort wurde es mir bewußt
Was uns alle erwartet, wo wir herkommen und wo wir dann, ungeachtet unseres Standes, Ansehens, Rasse, Geschlecht, Einkommens oder sonstiger vermeintlichen Besserlichkeiten in Einheit nebeneinander sind, miteinander.
Daß wir aus diesem Eins kommen.
Daß wir hier Erfahrungen sammeln dürfen.
Daß wir dortseits wieder vereinigt sind.
Daß wir in der Zwischenzeit hoffentlich dazugelernt haben.
Daß wir uns in Liebe begegnet sind.
Gewachsen sind im gegenseitigen Verstehen.
Es sind nur zwei Fragen die uns davon trennen, die jeder dazwischen für sich beantwortet
Habe ich mein Leben geliebt
Habe ich anderen geholfen