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Zwerchfelstrom: wieso bei plötzl. Kindstod und Herzversagen?

Verfasst: 25. Februar 2007, 01:20
von Andrea
hallo zusammen,

ich "arbeite" gerade die zwerchfellfunktionsenergie (wrk) durch und bin bei den anwendungsgebieten "plötzlicher kindstod und herzversagen" hängen geblieben. ist also eine theoretische frage.

wen soll ich denn bei solchen fällen noch strömen (hört sich ja ziemliche makaber an, aber ich bin eben darüber gestolpert und das forum ist ja der ort, um fragen zu klären)?? ich nehme an, das gilt dann eher für die angehörigen/hinterbliebenen?

gruß
andrea :)

Verfasst: 25. Februar 2007, 17:15
von Cestca
Hallo Andrea

Vielleicht eher als Vorbeugung? Wobei ich mich frage, wie man beim plötzlichen Kindstod, dessen genaue Ursache man nach wie vor nicht kennt, wissen will, was "strömungsmässig" vorbeugend wirkt? Eine empirische Erhebung dazu wird ja kaum vorliegen...

Gruss
Cestca

Verfasst: 27. Februar 2007, 12:15
von chris
ich sehe es als Vorbeugung: Ist die Zwerchfell-Energie in Ordnung, hat man auch keine Probleme mit der freien Atmung und beim plötzlichen Kindstod kommt es ja zum Atemstillstand.
Nic hat mir nach meiner Leistebruch-OP die Zwerchfellfunktionsenergie geströmt. Ich konnt nicht mehr richtig durchatmen und wenn ich mich hinlegen wollte, blieb mir wirklich die Luft weg. Ich spürte schon nach wenigen Minuten eine echte Erleichterung beim Atmen und nach der 2. Ström-Session konnte ich wieder völlig frei atmen.

grüße
chris

Zwerchfellstrom

Verfasst: 6. März 2007, 07:28
von nic
Hallo Andrea,
was genau Waltraud Riegger-Krause damit meint, kann ich nicht sagen. Ich denke aber auch es ist zur Vorbeugung gedacht.
Der Zwerchfellstrom ist ja die Lebensquelle für unser gesamtes "Sein" und das hängt natürlich mit der Atmung zusammen. So stabilisiert Er alle Körperfunktionen. Ohne Luft geht nix.
Lieben Gruß
nic