Flutschige Kniescheibe
Verfasst: 28. Oktober 2008, 12:23
Wer weiß Rat?
Die Kniescheiben bei meiner Tochter sind um mehr als 10° verschoben, d.h. sie sitzen nicht in der richtigen Position und sind beidseitig schon oft herausgesprungen. Einmal war es so stark, daß ein fünfmarkstückgroßes Teil aus der Oberschenkelhalsrolle herausbrach, was selbstverständlich operativ versorgt werden mußte. Das ist jetzt über zwei Jahre her. Nun empfahl ein Kniespezialist, diese Fehlposition mit einem operativen Eingriff zu korrigieren. Bei diesem Gedanken sperrt sich bei mir alles; ich denke, daß mein Widerstand mit meinen neuen Kenntnissen über JSJ zusammenhängt. Hege ich doch die Hoffnung, daß eine Operation nicht notwendig sein wird. Oder ist das jetzt Phantasterei?
In einem anderen Thread über "Entzündung im Knie" schrieb moorhexe, daß sie Gefühle von Traurigkeit habe, wenn es "mit den Beinen nicht geht".
http://www.stroem-forum.de/viewtopic.ph ... eece8e9404
Meine Tochter hat irgendwann mir gegenüber einmal erwähnt, daß es ihr ganz stark widerstreben würde, sich den Ringfinger (Trauer) zu halten. Grundsätzlich ist JSJ für sie Humbug, aber zweimal durfte ich sie bei Menstruationskrämpfen schon strömen (sie kam morgens um 5 zu mir ins Zimmer). Die Schmerztabletten brauchte sie danach nicht mehr einnehmen...
Außerdem hatte sie einen Überbiß und Fehlstellungen der Zähne, was mittlerweise mit einer Zahnspange behoben wurde. Und sie hat Hautprobleme (Rückseite Oberarm).
Knieprojekte stehen doch auch im Zusammenhang mit dem Kiefer, das sehe ich doch richtig? Auch vermute ich, daß unverarbeitete Trauer das Thema / Projekt meiner Tochter ist. Denn die Trennung von meinem Mann und damit von ihrem Vater vor mehr als 11 Jahren bedeutete gleichzeitig die Trennung von beiden Herkunftsfamilien. Ein Trauma, das man hoffentlich mit Hilfe von JSJ lösen und damit in die persönliche Biographie integrieren kann - trotz aller Schmerzen und Entbehrungen war dies damals die richtige Entscheidung, und ich würde diese Wahl wieder so treffen.
Reicht das Strömen der 1 und 8 vielleicht aus? Oder kommt hier ggf. auch die "Umkehr und Zunahme der zweiten Tiefe" zum Tragen?
Ich hoffe, daß meine Tochter sich auf mein vorgeschlagenes Experiment einläßt und bis zum MRT-Termin im Dezember dem Strömen zustimmt.
Was meint ihr dazu?
Schon mal danke!
Rose
Die Kniescheiben bei meiner Tochter sind um mehr als 10° verschoben, d.h. sie sitzen nicht in der richtigen Position und sind beidseitig schon oft herausgesprungen. Einmal war es so stark, daß ein fünfmarkstückgroßes Teil aus der Oberschenkelhalsrolle herausbrach, was selbstverständlich operativ versorgt werden mußte. Das ist jetzt über zwei Jahre her. Nun empfahl ein Kniespezialist, diese Fehlposition mit einem operativen Eingriff zu korrigieren. Bei diesem Gedanken sperrt sich bei mir alles; ich denke, daß mein Widerstand mit meinen neuen Kenntnissen über JSJ zusammenhängt. Hege ich doch die Hoffnung, daß eine Operation nicht notwendig sein wird. Oder ist das jetzt Phantasterei?
In einem anderen Thread über "Entzündung im Knie" schrieb moorhexe, daß sie Gefühle von Traurigkeit habe, wenn es "mit den Beinen nicht geht".
http://www.stroem-forum.de/viewtopic.ph ... eece8e9404
Meine Tochter hat irgendwann mir gegenüber einmal erwähnt, daß es ihr ganz stark widerstreben würde, sich den Ringfinger (Trauer) zu halten. Grundsätzlich ist JSJ für sie Humbug, aber zweimal durfte ich sie bei Menstruationskrämpfen schon strömen (sie kam morgens um 5 zu mir ins Zimmer). Die Schmerztabletten brauchte sie danach nicht mehr einnehmen...
Außerdem hatte sie einen Überbiß und Fehlstellungen der Zähne, was mittlerweise mit einer Zahnspange behoben wurde. Und sie hat Hautprobleme (Rückseite Oberarm).
Knieprojekte stehen doch auch im Zusammenhang mit dem Kiefer, das sehe ich doch richtig? Auch vermute ich, daß unverarbeitete Trauer das Thema / Projekt meiner Tochter ist. Denn die Trennung von meinem Mann und damit von ihrem Vater vor mehr als 11 Jahren bedeutete gleichzeitig die Trennung von beiden Herkunftsfamilien. Ein Trauma, das man hoffentlich mit Hilfe von JSJ lösen und damit in die persönliche Biographie integrieren kann - trotz aller Schmerzen und Entbehrungen war dies damals die richtige Entscheidung, und ich würde diese Wahl wieder so treffen.
Reicht das Strömen der 1 und 8 vielleicht aus? Oder kommt hier ggf. auch die "Umkehr und Zunahme der zweiten Tiefe" zum Tragen?
Ich hoffe, daß meine Tochter sich auf mein vorgeschlagenes Experiment einläßt und bis zum MRT-Termin im Dezember dem Strömen zustimmt.
Was meint ihr dazu?
Schon mal danke!
Rose