Ereignisse im Zusammenhang mit dem Strömen
Verfasst: 23. November 2008, 12:34
Liebe Ström-Forum FreundInnen,
lange habe ich nachgedacht, was die letzten Beiträge zum Inhalt oder als Hintergrund hatten.
Häufig kam zum Vorschein, dass es beim Einen oder Anderen zu Ereignissen kommt, die ihn vielleicht manchmal irritieren oder ängstigen mögen.
Meist träume ich meine Antworten die mir auf der Seele liegen: so auch hier:
Vor mir saß eine Frau mit hochgezogenen Schultern, die Stirn war faltig und mit sichtbarem Druck hielt sie sich ihre Finger. Beim Einatmen sah ich, wie sich die Schultern hoben. Bei jedem Atemzug schien sich die Verkrampfung zu verstärken. Dann wachte ich auf und wusste die Antwort.
Wenn ich zu strömen beginne, konzentriere ich mich auf meinen Schultergürtel. Meist ist er leicht verspannt und dann ATME ich sanft in diese Verspannung hinein. Das heißt ich lenke meinen Atem sanft in die schmerzende Stelle (mental). Dann lasse ich - so wie ich es dann halt gerade kann - meine Schulter fallen und konzentriere mich auf meinen Atem. Ich atme sanft (normal) durch die Nase ein und lenke mein Ausatmen (mental) in die Fußsohlen, wobei ich denke: Ich bin dieser Atemzug der ich jetzt bin. Ich bin das Fallenlassen meiner Schultern. Im Einatmen empfange ich den gereinigten Lebensatem. Im Ausatmen lasse ich los allen Schmutz, allen Schleim, allen schmierigen Dreck.
Dann erst gehe ich in die 36-Atemzüge-Atmung. Je nach Strom oder Sequenz teile ich den einzelnen Schritten ein Maß zu. Beim Zentralstrom atme ich für jeden Schritt 9 vollständige Atemzüge. Die Ausatmung ist mindestens ein Drittel länger als der natürlich einströmende Atem. Meist ist er bei mir dreimal so lang. Wenn ich eine Einzelsequenz ströme, atme ich hierfür 36 vollständige Atemzüge.
Wenn während des Strömens nun Sensationen (Schmerz, Verspannung, beängstigende Bilder, Angstgefühle, Panik oder jedwede anderen Ereignisse) auftauchen, so gehe ich zurück zu meinem Atem und beginne von vorn.
Ich atme diese Ereignisse aus. Mit ihnen lösen sich Verspannungen und Friede kehrt ein.
Liebe Grüße
Somorai
lange habe ich nachgedacht, was die letzten Beiträge zum Inhalt oder als Hintergrund hatten.
Häufig kam zum Vorschein, dass es beim Einen oder Anderen zu Ereignissen kommt, die ihn vielleicht manchmal irritieren oder ängstigen mögen.
Meist träume ich meine Antworten die mir auf der Seele liegen: so auch hier:
Vor mir saß eine Frau mit hochgezogenen Schultern, die Stirn war faltig und mit sichtbarem Druck hielt sie sich ihre Finger. Beim Einatmen sah ich, wie sich die Schultern hoben. Bei jedem Atemzug schien sich die Verkrampfung zu verstärken. Dann wachte ich auf und wusste die Antwort.
Wenn ich zu strömen beginne, konzentriere ich mich auf meinen Schultergürtel. Meist ist er leicht verspannt und dann ATME ich sanft in diese Verspannung hinein. Das heißt ich lenke meinen Atem sanft in die schmerzende Stelle (mental). Dann lasse ich - so wie ich es dann halt gerade kann - meine Schulter fallen und konzentriere mich auf meinen Atem. Ich atme sanft (normal) durch die Nase ein und lenke mein Ausatmen (mental) in die Fußsohlen, wobei ich denke: Ich bin dieser Atemzug der ich jetzt bin. Ich bin das Fallenlassen meiner Schultern. Im Einatmen empfange ich den gereinigten Lebensatem. Im Ausatmen lasse ich los allen Schmutz, allen Schleim, allen schmierigen Dreck.
Dann erst gehe ich in die 36-Atemzüge-Atmung. Je nach Strom oder Sequenz teile ich den einzelnen Schritten ein Maß zu. Beim Zentralstrom atme ich für jeden Schritt 9 vollständige Atemzüge. Die Ausatmung ist mindestens ein Drittel länger als der natürlich einströmende Atem. Meist ist er bei mir dreimal so lang. Wenn ich eine Einzelsequenz ströme, atme ich hierfür 36 vollständige Atemzüge.
Wenn während des Strömens nun Sensationen (Schmerz, Verspannung, beängstigende Bilder, Angstgefühle, Panik oder jedwede anderen Ereignisse) auftauchen, so gehe ich zurück zu meinem Atem und beginne von vorn.
Ich atme diese Ereignisse aus. Mit ihnen lösen sich Verspannungen und Friede kehrt ein.
Liebe Grüße
Somorai