schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

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Fish70
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schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Fish70 »

Hallo Ihr Lieben,

hat noch jemand von euch einen Rat für mich??

Quäle mich ja seit letztes Jahr Juli mit meinem Bandscheibenvorfall rum, dabei ist der rechte Fuß noch immer teilweise taub und ausserdem schmerzt er bei jedem Schritt. Die OP hat in dieser Hinsicht wenig bis nichts gebracht, nur die akuten Schmerzen im Rücken sind weg.

Gleichzeitig fühle ich mich total schlapp und energielos, ein kleiner Spaziergang kam mir gestern wie eine Mount Everest Besteigung vor. Die aktuelle Blutuntersuchung hat (wieder mal) extrem niedrige Eisenwerte und auch noch eine leichte Unterfunktion der Schilddrüse ergeben. Jetzt soll ich dafür Tabletten mit Schilddrüsenhormon einnehmen. Hat jemand Erfahrung damit? Ich bin ja bei allen Medikamenten grundsätzlich erst mal skeptisch, aber inzwischen fast zu allem bereit, damit ich meinen Alltag irgendwie meistern kann.

Fällt euch noch irgendwas dazu ein??

lg

vom fish
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daniel
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von daniel »

Grüß Dich

nun wird es spannend. gerade gestern Morgen haben wir (meine Partnerin und ich) uns darauf verständigt, daß wir ihr Blutbild strömend behandeln.

es weist seit jahren Eisenmangel auf..... Bandscheibenvorfall hatte sie vor 2 Monaten, Schilddrüse tut nicht wie sie soll, Knieschmerzen, geschwollene Füße...

Nein ich habe nicht von Dir abgeschrieben........ das war erst Gestern...somit habe ich auch noch keinen Strom. Jedoch eine Idee: es ist was ganz ureigenes und etwas uraltes..... deshalb hatten wir uns darauf geeinigt, daß es ein ganz langes und kontinuierliches Strömen braucht. (Worauf sie sich alleine schon beziehungsbedingt riesig freut !)

Also, wenn Du magst bleiben wir da mal richtig drann und lassen uns nicht von der "Flüchtigkeit" des www. anstecken.
Gruß
daniel
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moorhexe
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von moorhexe »

hallo liebe fish, ich drück dich mal : 26 .
zum rücken fällt mir einfach die methode dorn ein.

aber zu deinem schlappsein etc. habe ich hier etwas :

BÄRWURZ – BIRNHONIG – KUR nach Hildegard v.Bingen
35g Bärwurzpulver
28g Galgantpulver
22g Süßholzpulver
15g Bohnenkrautpulver
Oder fertige Mischung : Bärwurz – Gewürzmischung von Jura . Über die Apotheke bestellen.
8 Birnen ( aus der heimischen Region )
8 EL abgeschäumter Honig ( aus der heimischen Region )

Zubereitung:
Die Birnen schälen, kleinschneiden und mit wenig Wasser weichdünsten. Die Birnen abgießen und das Birnenwasser auffangen. Anschließend mit dem Honig pürieren. Nun die Gewürzmischung unterrühren. Sollte die Masse zu fest sein, etwas von dem Birnenwasser dazugeben. In Gläser mit Drehdeckel abfüllen. Im Kühlschrank aufbewahren!

Dosierung: Bis alles verbraucht ist!
Morgens : Nüchtern 1 TL
Mittags : nach dem Mittagessen 1 TL
Abends : vor dem Schlafengehen 1 TL

WICHTIG !
Da es sich hierbei um eine Entgiftungskur handelt, bitte während der Einnahmezeit möglichst 1,5 – 2 Liter Wasser oder sehr dünnen Tee trinken. Dadurch ist gewährleistet, dass die gelösten Giftstoffe aus dem Körper transportiert werden.

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ich habe dieses rezept von bachlüte bekommen.
ich möchte damit entgiften.
ich habe soviele nahrungsmittelallergien, dass ich bald nicht mehr weiß, was ich noch essen soll.
mein stoffwechsel ist komplett entgleist.auch meine schilddrüse ist schon lange betroffen.
ich habe schon die zutaten bestellt und fange wohl sonntag oder montag mit der kur an.

im naturforum habe ich gelesen, dass diese kur helfen soll, der migräne den garaus zu machen.

ich bin auch immer schlapp und werde heute mit meiner kur beginnen.

liebe fish , ich weiß nicht, ob du damit was anfangen kannst. ich probiere es jedenfalls aus.

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Kodo
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Kodo »

@fish: Grüß Dich :). Warum hast du Bedenken, Schilddrüsenhormone zu nehmen?

@Moorhexe: Klingt gut und lecker. Kann man denn diese Kur auch machen, wenn Ödeme vorhanden sind? Es sind keine Ödeme aufgrund von Herz- oder Niereninsuffizienz, sondern "nur" Wasser, das der Körper aufgrund einer Hormonumstellung einlagert.
Und was ist "abgeschäumter" Honig?
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moorhexe
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von moorhexe »

hallo kodo,
Kodo hat geschrieben: @Moorhexe: Klingt gut und lecker. Kann man denn diese Kur auch machen, wenn Ödeme vorhanden sind? Es sind keine Ödeme aufgrund von Herz- oder Niereninsuffizienz, sondern "nur" Wasser, das der Körper aufgrund einer Hormonumstellung einlagert.
dazu kann ich dir leider nichts sagen.ich bin nur ne olle moorhexe, die diese kur selber machen wird.
google doch einfach mal :daumen:
Kodo hat geschrieben: Und was ist "abgeschäumter" Honig?
Bärwurzbirnhonig:

von Hildegard v. Bingen

1 kg Birnen werden geschält, das Kerngehäuse enrfernt und in Wasser weich gekocht. Das Kochwasser wird entfernt. 8 EL Bienenhonig werden in einem Topf vorsichtig erhitzt und der Schaum abgeschöpft. Das Birnenmus und 100g Bärwurzgewürzmischung werden zum Honig gegeben, und gut durchgerührt und nochmals kurz aufgekocht.
Heiß in Gläser füllen und sofort verschließen. Dann hält es mindestens 1 Jahr lang.
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Fish70
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Fish70 »

Hallo Daniel,

also das finde ich mal wirklich spannend. Ich will strömmäßig auf jeden Fall dranbleiben, das tut mir wirklich gut und hilft mir auch mental, mich nicht von dem Projekt so "runterziehen" zu lassen. Und - wenn man sich regelmäßig täglich strömt, kann sich jede Zelle des Körpers in 7 Jahren erneuern - daran glaube ich ganz fest.
Lass' uns mal in Kontakt bleiben, bin gespannt wie es bei euch so weitergeht.

Hallo Kodo,

ich kann das gar nicht gut beschreiben, ich weiss ja, dass die Schulmedizin wirklich bei manchen Dingen sehr gut ist. Aber ich hab das Gefühl dem Körper was zuzuführen, was er doch selber produzieren sollte. Wird er dann nicht dadurch noch träger, wenn ich das jeden Tag einnehme? Ich hab jetzt für mich beschlossen, ich nehme diese eine Packung durch, dann schaue ich ein paar Wochen wie es ohne geht und lass nochmal ein Blutbild machen und wenn es dann wieder so schlecht ist, nehme ich sie halt weiter. Vielleicht braucht mein Körper jetzt einfach mal Hilfe von aussen.

Hallo Moorhexe,

das ist ja ein super Rezept, ich bin dabei. Bestelle mir die Zutaten nächste Woche in der Apotheke und probiere es aus. Wir können dann ja mal Erfahrungen austauschen.

Hallo Sanny,

Kräuterblut hab ich immer mal wieder genommen, schmeckt lecker und ist rein pflanzlich, ändert aber bei mir am Eisenwert leider gar nichts. Hab jetzt beschlossen mal einen Monat keinen Kaffee und schwarzen Tee zu trinken, vielleicht kann es der Körper dann wieder besser aufnehmen.

Euch allen vielen Dank.

lg

vom fish
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Kodo
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Kodo »

Ach, fish, was evtl auch noch interessant für Dich sein könnte: Vitamin C hilft dem Körper, besser das in der Nahrung enthaltene Eisen aufzunehmen.
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Fish70
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Fish70 »

Hallo Kodo,

danke für den Hinweis, das hatte ich auch schon mal gelesen. Hmmh, da frage ich mich, was nehme ich denn so VitaminC-haltiges zu mir? Äpfel, die haben wohl Vitamin C und Gemüse doch auch. Orangen und deren Saft mag ich so gar nicht. Was hat noch viel Vitamin C?

Mir ist noch was aufgefallen. Ich hab das zwar auch schon jedem Arzt oder Therapeuten erzählt, aber bisher konnte keiner was damit anfangen, ich glaube aber es hat alles miteinander eine Verbindung. Seit dem Tag des Bandscheibenvorfalls habe ich in der Nase so blutigen Grind, manchmal auch Nasenbluten. Ist doch ganzheitlich interessant, dass das genau auch an dem Tag anfing und bis heute nicht aufgehört hat. Die Schulmedizin nimmt mich in der Hinsicht nicht für voll...

Und Daniel - intuitiv zieht es mich seit Tagen zum Dünndarmstrom - der 6. Strom- Gleichgewicht, kannst du damit was anfangen?

lg

vom fish
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Christa
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Christa »

Fish70 hat geschrieben:... Die aktuelle Blutuntersuchung hat (wieder mal) extrem niedrige Eisenwerte und auch noch eine leichte Unterfunktion der Schilddrüse ergeben. Jetzt soll ich dafür Tabletten mit Schilddrüsenhormon einnehmen. Hat jemand Erfahrung damit?
Hallo Fish,
habe vor vielen Jahren auch mal Schilddrüsenmedikamente eingenommen (weil der Arzt das für notwendig hielt). Dann wurde festgestellt, dass ich auf einer Seite einen heißen und auf der anderen Seite einen kalten Knoten hatte, was bedeutet, wenn ich was für den heißen Knoten einnehme, schadet es dem kalten Knoten und umgekehrt.
Damals habe ich entschieden, ich nehme nichts mehr ein. Allerdings habe ich regelmäßig alle 2-3 Jahre eine Vorsorgeuntersuchung machen lassen. Bei der letzten Untersuchung im August 2009 hat man mir dann geraten, ich solle mich operieren lassen, weil die Knoten sich leicht vergrößert haben. Auch mein Hausarzt hat mir zur OP geraten. Ich habe mir damals allerdings zuerst mal ein Jahr Strömen verordnet (linke Hand auf rechte SES 26, rechte Hand an SES 22). Ich glaube zu spüren, dass sich was getan hat, werde das endgültig aber erst nach der Kontrolluntersuchung im August wissen.
Sollte sich jedoch nichts bewegt haben, werde ich das Thema OP erneut überdenken.

Wegen der Blutwerte habe ich folgende Erfahrung gemacht. Ich ging regelmäßig Blut spenden. Mit zunehmendem Alter wurde die Werte zum Spenden ungeeignet, weil der Eisenwert zu niedlich (niedrig) war. Anfangs habe ich dann Eisenpräperate genommen, was zur Verstopfung, aber nicht zu höheren Werten geführt hat. Die behandelnde Ärztin sagte damals zu mir, ich solle mich nicht so verrückt machen, jeder Mensch habe seinen eigenen optimalen Blutwert. Beim Einen halt etwas höher beim Anderen eben etwas niedriger. Aber solange man sich wohl fühlt, sei das durchaus auch in Ordnung.
Für die Korrektur der Blutwerte habe ich Folgendes notiert: Magenstrom, SES 11 + 25, SES 11 + 15, R re 23 mit L li 25
Zuletzt geändert von Christa am 5. Juni 2010, 16:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Christa »

Fish70 hat geschrieben: ..... Was hat noch viel Vitamin C?
Kiwi
Fish70 hat geschrieben: ...... habe ich in der Nase so blutigen Grind...
mein spontaner Gedanke -- Nasenherpes
Hast Du schon mal gefühlt, ob Du in direkter Linie von der betroffenen Nasenseite nach unten am Schambein evtl. ein Knötchen hast?
Herzlichen Gruß
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Kodo
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Kodo »

Christa hat geschrieben: weil der Eisenwert zu niedlich war.
Enzückend. :baeh: :mrgreen:
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Christa
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Christa »

Kodo hat geschrieben:
Christa hat geschrieben: weil der Eisenwert zu niedlich war.
Enzückend ...
Hallo Kodo,
hab's korrigiert, freut mich, dass es Dich gefreut hat.
Herzlichen Gruß
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moorhexe
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von moorhexe »

ich habe hashimoto, auch kalte und heiße knoten. ich nehme gar keine medikamente. ich sollte auch schon operiert werden, habe mich aber immer dagegen entschieden. meine werte lasse ich immer untersuchen. die sind seit jahren stabil.
nur meine jodallergie und lebensmittelallergie macht mich wohl so schlapp.
(und mein asthma)

etwas banales gegen eisenmangel fällt mir gerade ein:

in einen apfel über nacht einen eisennagel stecken, bzw. einschlagen :kicher:
den apfel am nächsten tag verzehren :daumen:
liebe grüße von barbara
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Andrea
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Andrea »

Hallo fish,

mir ist zu dem Nasenbluten eingefallen, dass auf T2, Seite 59 etwas dazu steht: "Stagniert Blut in den Muskeln längs der Wirbelsäule, drückt über den Kopf hinweg in Richtung Burstkorb und kommt zum Stillstand, so kommt es zu Nasenbluten." Na, wenn das kein Zusammenhang mit dem BSV ist!

Als Strömhinweis habe ich mir notiert: Brustebene und deren entsprechenden Ströme, z.B. 4-er, Ni

Und hier noch eine Notiz aus einem Kurs dazu: "Der Körper erzeugt manchmal Blutungen als körpereigenen Aderlass, um Energie abfließen zu lassen, die sonst Schaden anrichten würde ... "

LG
Andrea
Das ist meine PERSÖNLICHE Meinung und Sichtweise. Bitte hinterfragt sie und entscheidet selbst, welche Aussagen Ihr annehmt und welche Ihr nachprüft. Wenn Ihr auf falsche Darstellungen meinerseits stosst, korrigiert mich bitte. Ich lerne gerne :)
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moorhexe
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von moorhexe »

hildegard von bingen empfiehlt ja auch einen aderlass für bestimmte beschwerden.
leider habe ich niemanden gefunden, der einen aderlass bei mir macht. muß wohl doch nochmal zum HP
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