schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

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Klee
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Klee »

Hi Fishi,

....ich habs auch erst jetzt gelesen und just wie ich lese, fährst mir ganz heiß ins rechte Bein - ist echt interessant - was alles so möglich ist *wunderemichgrad*!

Du klingst viel lebendiger *freufreufreu*!

Kleefee
„Es wird eine Zeit kommen,
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“

Jiro Murai




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Fish70
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Fish70 »

Danke euch allen,

ich fühl mich so viel besser, könnte die ganze Welt umarmen... War jetzt von 14:00 bis jetzt ohne Pause auf den Beinen und heute morgen schon mal 3 Stunden...da muss ich nur aufpassen, dass ich nicht gleich übermütig werde...

Petra, dem Rhöner Hochnebel versuche ich aus dem Weg zu gehen, was nicht einfach ist, heute war er auch schon mal tagsüber da, so als Vorbote für den November. Aber ich hab heute im Radio gehört, man soll den November dafür nutzen in die Dunkelheit zu gehen und zwar im eigentlichen wie im übertragenen Sinne. Welche Lebensthemen gehören angeschaut und dürfen sich dann verabschieden? Hat mir gut gefallen der Beitrag, es ging nämlich um die Frage ob die Menschen das gut finden, dass jetzt schon überall alles auf Weihnachten umdekoriert wird. Der Pater der dort zu Gast war schlägt vor die ganzen Lichter usw. erst nach Totensonntag anzumachen und auch anfangs nur wenige und täglich ein paar mehr - bis Weihnachten. Wäre doch mal eine prima Idee, finde ich. Eine Frage übrigens noch, die Sache mit dem Einatmen des blauen Bandes finde ich toll, nur warum ist es blau? Oder ist die Farbe eher egal oder zweitrangig??

Und Kleefee, das ist ja ein Ding.... jetzt verschwinden die Restschmerzen bestimmt auch noch bald.

Ich drück' euch alle.

glg

vom fish
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Kampfkarpfen
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Kampfkarpfen »

Hallo liebe Fish,

warum das Band blau ist weiß ich nicht.
Mich erinnert es an Wasser das alles wegspült. An die frische Briese.

Freue michschon, fahre am Wochenende auch endlich mal wieder in die Röhn, habe da 10 Jahre gelebt und treffe jetzt wieder liebe Freunde.
Liebes Grüßle Kampfkarpfen

Nimm dir das Leben
und lass es nicht mehr los,
greif's dir mit beiden Händen
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Udo Lindenberg
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Hopfenhex
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Hopfenhex »

Liebe Fish,

ich freu mich auch mit Dir. Es ist doch schön, dass sich das Ganze beruhigt.
Liebe Fish, ich umarme Dich auch! : 26

Mir fällt jetzt grad noch ein: Wenn man operiert wurde, dann dauert es doch auch eine Weile, bis die Schmerzen weggehen.

Meine Wade sticht nach 3 Monaten auch noch zeitweise und bei Berührung tuts noch weh. Und der Mittelfinger, wo ich mich vor ca. 15 Jahren mit dem Messer geschnitten habe, der war für eine lange Zeit "irritiert".

Das nur so nebenbei. Mit kleinen Schritten kommt man auch ans Ziel. Ich wünsche Dir, dass alles wieder mühelos und "wie am Schnürchen" laufen darf.

Liebe Grüße von der Hopfenhex
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Somorai
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Somorai »

Hallo Fish70,
zum Eisenmangel, die Erste: Das ist auch lecker, gesund, ungefährlich und natürlich: Weizenkeime (1 EL pro Tag auf Salat, Süßspeisen, Gemüse vor dem Anrichten streuen).
zum Eisenmangel, die Zweite: Eisen (Sauerstoffbindungsfähigkeit) hat viel mit dem Atem zu tun. Bis wohin fließt dein Atem? ist der nur im Schulterbereich? Wie wäre es, deinen Atem zu beobachten (bei 36 Atemzügen und der großen Umarmung) und ihn etwas bewusster nach unten zu senden?
Schilddrüse: ohne Schilddrüse kann man nicht leben
Schilddrüsen-OP: ohne Schilddrüsen-Hormon kann man dann nicht mehr leben. Es ist also essentiell (lebensnotwendig)
Ich selbst habe auch so meine Themen, früher L-Thyroxin nehmen (müssen) sollen, und habe irgendwann entschieden: NEIN! Jetzt lasse ich einmal jährl. meine Werte überprüfen. Bisher war alles o.k.
Wenn der Hals dicker wird, ströme ich mehr den 3. HZS-Schritt
Im übrigen, wir denken alle mit an dich und beziehen dich in unser Strömen mit ein.
liebevolle Grüße mit Umarmung
Somorai
Ich bin meines Glückes Schmid:
Und dafür stehe ich jeden Tag am Amboß und bearbeite meine Gedanken (Somorai)
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Fish70
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Fish70 »

Hallo Ihr Lieben,

danke für eure Antworten.

Petra,
hast du Zeit und Lust auf einen spontanen Kaffee mit mir, wenn du in die Rhön kommst?? Ich würde mich freuen, dich persönlich kennen zu lernen.

Somorai,
das mit dem Atem ist interessant, das hab ich ja so noch nicht betrachtet. Ich versuche das oft meinen Atem zu beobachten, finde es aber (noch) sehr schwer, ausserdem neige ich oft dazu ihn zu "verändern", sobald ich ihn bewusst beobachten will. Wie kann ich das ändern?
Mache derzeit eine Eisenkur von der Apotheke an der Weleda, kennst du das?
Die Schilddrüsentabletten soll ich nehmen, mach ich aber nicht, weil ich einfach das Gefühl habe, das ist nicht gut für mich.
Der Cholesterinwert hat sich auch durch die Ernährungsumstellung verändert, ich bin überzeugt bei der Schilddrüse finde ich auch noch den Schlüssel zur Veränderung.

Renate,
das menschliche Verhalten ist schon sehr spannend. Kaum geht es einem etwas besser, meint man jetzt müsse sich alles im Eiltempo abschalten lassen...
Ich hab mir in der Zeit als es mir so schlecht ging so oft vorgenommen, in diesen Renn-Renn-Stil verfällst du nicht mehr, wenn es dir besser geht. Und schon jetzt beobachte ich den Drang dazu doch schon wieder ganz stark.

Insgesamt hab ich auch etwas Angst vor der Situation am Arbeitsplatz. Wie wird das sein nach 16 Monaten Abwesenheit??? Wie wird das sein, wieder mit den Kolleginnen und Kollegen zusammen zu treffen, die mir das Leben vorher ja manchmal schon ganz schön schwer gemacht haben??? Wie werde ich mit der neuen Aufgabe zurecht kommen??? Ich weiss schon, dass diese Fragen zum jetzigen Zeitpunkt nichts bringen, aber sie drängen sich mir dennoch schon andauernd auf.

lg

vom fish
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Hopfenhex
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Hopfenhex »

Liebe Fish, das kann ich gut verstehen, dass Du da eigenartige Gefühle hast, wenn Du nach so langer Zeit wieder Deinen Dienst aufnimmst.

Es ist ja die Frage, ob Du die Vorgesetzte von den Leuten bist, oder eine gleichrangige "Kollegin".

Und noch was - das Du sicher auch weißt: Diejenigen, die Andere schlecht machen, die haben genug Probleme mit sich selbst und lenken auf diese Weise von sich ab.

Ich könnte den Faden noch weiterspinnen.....jedoch belass ich "es" vorerst mal dabei.

Schönen Tag noch und liebe Grüße von der Hopfenhex : 26
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optimistin
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von optimistin »

Hallo mein fishlein,
ich kann Deine Angst sehr gut nachvollziehen, denn Du hast für Deinen Beruf alles gegeben.
Aber in diesen 16 Monaten hast auch Du, liebes fishlein, Dich verändert und konntest über vieles nachdenken.
Mit Sicherheit ist die Arbeit jetzt nicht mehr so wichtig wie vor der Krankheit.
Du hast ja jetzt noch etwas Zeit, Dich auf die neue Situation vorzubereiten.
Sei einfach "Du" selbst und lass Deine Kollegen und Kolleginnen auf Dich zukommen, denn eigige von Ihnen werden bestimmt ein schlechtes Gewissen haben, da sie nicht mal nachgefragt haben, wie es Dir geht.
Arbeitsmäßig hat sich auch in diesen 16 Monaten bestimmt einiges getan, aber auch hier muss man Dir Gelegenheit geben, sich wieder in die Materie einzuarbeiten.
Ich wünsche Dir, liebes fishlein, alles Gute und weiterhin gute Genesung.
Herzlichst grüßt Dich Opti : 26
Tränen sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind Zeichen dafür, dass man zu lange versucht hat, stark zu sein.
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Kampfkarpfen
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Kampfkarpfen »

Liebe Fish,

deine Einladung nehme ich gerne an, aber diesesmal klappt es leider nicht.
Wenn ich das nächste mal Plane dann melde ich mich früher bei dir und wir können was ausmachen - Versprochen Gibt es bei dir auch Tee???

Wegen der Arbeit mach dich nicht verrückt. Ich bin dank meinem Fuß jetzt 4 Jahre daheim gewesen und habe am Montag mein erstes Vorstellungsgespräch. Mir geht es ähnlich wie dir, aber es kommt wie es kommt.
Liebes Grüßle Kampfkarpfen

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Fish70
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Fish70 »

Hallo at @ll,

danke für eure Antworten.

Petra, na klar es gibt bei mir ja fast nur Tee. Einen Kaffee am Tag den gönne ich mir, aber sonst steh' ich inzwischen mehr auf Tee. Momentan viel Chai, mmmhhh, lecker. Wie hast du denn die Schmerzen am Fuß 4 Jahre lang ausgehalten?

Heute war ich sieben Stunden am Stück auf den Beinen, aber danach war ich auch so erledigt, dass ich 2 Stunden geschlafen habe.
Mit der Arbeit das wird schon werden, ich versuche es mit Gelassenheit, was mir aber nicht jeden Tag gelingt. Der LnB-Therapeut hat zu mir gesagt, dass es mit der Einstellung "ich mach das noch ein paar Jahre und halte es irgendwie aus" NICHT funktionieren kann. Ich soll mir stattdessen einfach jeden Tag sagen, dass ich allein durch meine Anwesenheit etwas verändern kann und das das sicher einen Grund hat, das ich derzeit dort bin. Gut wäre auch der Gedanke: "Ich bin" oder "Ich leuchte". Mit dem erstgenannten hingegen kann das Bewusstsein nichts anfangen. Was haltet ihr davon?

Heute habe ich noch mal eine kleine numerologische Nachbetrachtung gemacht, war sehr interessant:

20.07.2009 = 38 = 11 = 2 - der Bandscheibenvorfall
16.11.2009 = 38 = 11 = 2 - die 1. Operation
01.07.2010 = 11 = 2 - die 2. Operation
15.11.2010 = 29 = 11 = 2 - Beginn der Wiedereingliederung...

Spannende Sache, die Sache mit der 11, wie war das mit der Nabe um die sich alles dreht??? Dann hoffe ich doch mal sehr, dass meine 11en jetzt wieder harmonisch sein dürfen.

lg

vom fish
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Kampfkarpfen
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Kampfkarpfen »

Liebe Fish,
ja das mit Kaffee ist bei mir so eine Sache, ich rieche sehr gerne Kaffeebohnen, aber wenn ich aufgebrühten Kaffee rieche wird mir übel. Tee ist daher bei mir die Droge nummer 1.
Zum Glück hatte ich keine 4 Jahre schmerzen. Ich hatte seit dem Sturz am 21.12.06- zur Versteifung des Sprunggelnks im Jan 08 jeden Tag 5-7 Diclofenac. Davon hätte es laut meinem Arzt jedes Pferd umhauen müssen - ergo ich bin kein Pferd : 19 . Auch mein Magen hat es relativ gut weggesteckt.
4 Tage nach der letzten Op wurde der Schmerzkatheter gezogen und gut wars. Blöd war nur das ich danach noch den Fixateur 16 Wochen lang dran hatte und danach noch 3 Wochen Gips extra. Die Ärtze haben dank einem veräterischen Regenwurm der getrocknet im Gipsbett lag, bemerkt das ich mich doch nicht so schone wie ich eigentlich sollte. Wie mein Bein danach ausgesehen hat kannst du dir vorstellen- es war nicht dicker als ein Arm. Muskelkater im kleinen Zeh ist was schlimmes.Ich mußte also ganz neu laufen lernen.
Zusätzlich hatte ich im vergangenen Jahr dank Bewegungsmangel (früher bin ich 3x die Woche 5km gejoggt) 30 kg zugenommen.
Also habe ich fast ein Jahr gebraucht bis ich annähernd wieder meine alte Kleidergröße hatte und den Fuß wieder "normal" belasten konnte. Aber wenn man ein Ziel hat kann man darauf losgehen.
Mir hat der Satz von meinem Mentaltrainer geholfen

"Heute - nur für heute übe ich regelmäßig!"

Die Ausszeit hat mir für mich persönlich soviel gebracht das ich meinem Fuß verziehen habe das er mich so jämmerlich im Stich gelassen hat. Seither geht es aufwärts. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich diesen entstellten Fuß als meinen "neuen" Fuß akzeptiert habe. Dieses Jahr bin ich sogar wieder in kurzen Hosen öffentlich unterwegs gewesen.
Es ist nicht wirklich schlimm wenn man manche Dinge die einem Lieb geworden sind nicht mehr machen kann, man kann ja soviel Neues dadurch entdecken. Euch zum Beispiel : 10
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Klee
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Klee »

Liebe Petra,

ich mag dich und deine Wildheit sehr.

Das mit dem Regenwurm finde ich köstlich. Ich kann mir grad die Augen der Ärzte beim Entdecken vorstellen.

Klee
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Kampfkarpfen »

Tja liebe Klee,

ab einem gewissen Moment ist einem nichts mehr peinlich.

Den Regenwurm habe ich mir eingefangen als ich mich für die Rettungshunde zur Suche versteckt habe. An dem Tag hat es schön geregnet und wir waren mitten im Wald. Realistische Ausbildung nennt sich sowas, (richt anderst, bewegt sich anderst)
Zuletzt geändert von Kampfkarpfen am 7. November 2010, 09:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Somorai
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Re: schlechte Blutwerte und schulmedizinisch austherapiert

Beitrag von Somorai »

@ all,
also, alleine das Lesen eurer Beiträge ist schon köstlich.
Erst jetzt merke ich, wie sehr ihr mir und euere Begebenheiten mir gefehlt haben.

Zur 2 sein noch ein Gedanke:

Da die 2 für die Hüfte steht, heißt das für mich "nicht aus der Hüfte kommen". Sprich: Ich fühle mich da wo ich stehe (Hüfte), wo ich mich beugen (Hüfte), wo ich zügig vorankommen (Hüfte), wo ich mich niederlasse (Hüfte), wo ich voranschreiten (Hüfte) will, nicht wirklich wohl.

Manchesmal braucht es ein wenig länger, um so radikal, wie der Körper spricht, umzudenken. Ein Neubeginn in anderer Richtung kann zwar am Anfang beängstigend sein, doch stehe (Hüfte) ich am rechten Platz, dann hält mich niemand mehr auf. Dann nehme ich meinen Weg (Hüfte) mit Freude unter die Füße, dann schmeißt (Hüfte = sicherer Stand) mich trotz Widrigkeiten nichts mehr so leicht um. Mein Erfolg (Fort-Schritt = Hüfte) zieht mich voran ;).

Und dann ... kehrt mühelose Wirklichkeit ein.

Sei, liebes Fischlein, ganz lieb gedrückt
Somorai
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