ich hätte gerne unrecht gehabt. die tochter der freundin meines sohnes war diese woche ein paar tage mit ihrer mutter bei uns.
mir ist schon vorher aufgefallen, dass michelle, 8 jahre alt, manchmal nicht gehört hat. es wurde auf unaufmerksamkeit und evtl. "auf durchzug stellen"
abgetan.
naja, ich beobachte einfach sehr genau und habe dann am donnerstag gesagt,
entweder will michelle nicht hören, oder sie hat was an den ohren.
das habe ich in besorgnis um das kind gesagt.
natürlich war jenny dann mit mir böse, weil sie meinte michelle konnte gar nicht hören, was ich gesagt hatte.
naja, es wurde mir dann aus dem weg gegangen
am freitag abend sind sie dann zusammen mit meinem sohn nach hause gefahren. sie wohnen eine stunde entfernt.
leider war im krankenhaus kein HNOarzt.hätte sie mit mir geredet, wären ich mit ihr in die HNOklinik nach bremen gefahren. denn das mit dem nichthören und schmerzen wurde dann schlimmer.
gestern abend bekam ich dann die nachricht, dass michelle in beiden gehörgängen wasser hat und eben nur noch 40-50 % hörvermögen auf beiden ohren.
sie bekam erstmal antibiotika. sollte eigentlich sofort ins krankenhaus, aber am wochenende ist in der provinz ja kein HNOarzt.
gibt es etwas, was die mutter und mein sohn für michelle strömen können ?
dankeschön.
liebe besorgte grüße von barbara
