Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich nicht nur in den Lebensumständen viel von meiner (längst verstorbenen) Mutter übernommen, sondern wurde dadurch auch in "innere" Situationen gezwängt, die auch sie erleben und erdulden musste.
Alleine schon, dass sie einen ungeliebten Mann heiraten musste, weil sie mit mir schwanger war! Sie wird sicher zu der Zeit so einiges an Ängsten und Kämpfen ausgestanden haben. Ängste und Kämpfe, die ich auf andere Art aber im selben Muster auch durchleben musste und es sicher oft noch tue.
Wenn wir eine Schwangerschaft strömend begleiten oder im Nachhinein jemand strömen, dessen Mutter in der Schwagerschaft ein Projekt hatte, dann harmonisieren wir ja diverse Tiefen. Und zwar nicht nur die körperlichen Symptome, sondern auch die dazu gehörigen mentalen und emotionalen Themen.
Wenn also eine Schwangerschaft für die Mutter emotional belastend war (Ängste, Kummer, Sorgen, Frust, Wut, Unsicherheit, .....), dann IST das ja ein Projekt. Und das Kind im Mutterleib bekäme ja diese Einstellungen mit, oder?! Würde es dann nicht Sinn machen, die Schwangerschaftstiefen nach Schwangerschaftsmonaten rückwärts zu strömen (so wie man es auch bei körperlichen Projekten tut) und damit das durch die Schwangerschaft der Mutter "Mitgebrachte" zu harmonisieren?
Was meint ihr dazu?
Sonntagsgrüßles
Mieko
P.S.: Erst nachdem ich den Beitrag hier fertiggeschreiben hatte, las ich den Thread "Mitgebrachtes harmonisieren" von Andrea (hatte diesen hier fast ebenfalls so genannt. Irgendwas klang mir da in den Ohren.
Ich öffne trotzdem nen neuen Thread, okay? Mich interessiert ja besonders der Bezug zur Schwangerschaft.


