Leben und Sterben?

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AnnSophie
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Leben und Sterben?

Beitrag von AnnSophie »

Hallo Ihr Lieben,

beim Schmöckern in Ilse-Marie Fahrnows JSJ-Buch bin ich bei der dritten Tiefe auf eine Beschreibung im Sinne von ewiger Kreislauf von "werden und streben" gestossen.

Passend zur Jahreszeit des Loslassens, frag ich mich und nun auch Euch im Off:
Was heißt Sterben - mitten im Leben? Was bedeutet das für Euch?
Was für Bilder fallen Euch ein?
Und wie gelingt es diesen Kreislauf inkl. des Sterbens nicht (selbst-)verleugnend sondern positv bejahend zu gestalten?

Freu mich auf Eure Ideen und Bilder,
AnnSophie

Leben ist. Weisheit und Liebe verbinden, was Angst und Dummheit trennt.

Ama Walter
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Ernestine
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Re: Leben und Sterben?

Beitrag von Ernestine »

... nicht nur das sterbende Blatt, sondern auch die neu angelegte Knospe sehen, im immerwährenden Kreislauf des Lebens.

Tina
Nach Kraft ringen. Das klingt alles so dramatisch. Man tut eben, was man kann und legt sich dann schlafen. Und auf diese Weise geschieht es, daß man eines Tages etwas geleistet hat.
Paula Modersohn-Becker, (1876 - 1907)
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sanara
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Re: Leben und Sterben?

Beitrag von sanara »

Für mich bedeutet das Loslassen von Themen, die mir nicht mehr dienen (fühlt sich an, wie sterben...),die alten Muster, alte Seelenanteile, die gehen müssen, damit Platz wird für neue , damit neue Muster kreiert werden können, die dann auf neue wunderbare Weise zum Leben erwachen.
Ich konnte erst kürzlich dieses "Sterben" und "Neu" werden spüren, bin für dieses Erlebnis dankbar. Seitdem habe ich mich erneut verankern können. MICH selbst finden und annehmen ist Leben und Sterben zugleich. Und es ist immer wieder sehr erSCHÖPFEND....;-), da passiert sehr viel, das Kraft braucht und hinterher wieder gibt.
So ist Leben und Sterben auch "Geben" und "Nehmen"....

"Die Blume des Lebens" ist hier "mein" Bild dazu. Sie verkörpert die Schöpfungsgeschichte und "Leben und Sterben" ist so gesehen Schöpfung.
Eines kommt zum anderen...von ganz allein.

lg
sanara
“Nicht Worte sollen wir lesen, sondern den Menschen, den wir hinter den Worten fühlen” (Samuel Butler)
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sanara
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Re: Leben und Sterben?

Beitrag von sanara »

...achja, deshalb sind SES 3, 9 und 19 gerade sehr aktuell bei vielen.
Dann die 11 und die 15. Sie alle ströme ich abwechselnd und intuitiv immer wieder und sie unterstützen mich sehr in diesem "Prozess", am Ende noch die 26 zum Abschluss und es fühlt sich einfach nur gut an ;-).
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Nirbheeti
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Re: Leben und Sterben?

Beitrag von Nirbheeti »

Und sterben will ich,
wie ein Herbstblatt stirbt.
Nimm dir noch, was du brauchst
aus meinem Leben, Baum.

Nimm ohne Angst! Du weißt,
ich werd ja doch nur leicht
und bunt dabei.

Die Trennungsstelle
ist schon abgedeckt.

So komm doch, Wind,
und lös mich ab
und nimm mich mit

in meinen neuen Sinn.
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
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Nirbheeti
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Re: Leben und Sterben?

Beitrag von Nirbheeti »

Hallo AnnSophie, Sanara und Tina,

im Augenblick ist für mich dieses numerologische Zahlenspiel sehr aussagekräftig:

Fünf ist die positive Zahl für die erste Tiefe, mit der wir hier starten, und für die sechste Tiefe, aus der wir gekommen sind und in die wir zurückgehen.
"5" kam ins Universum mit der Bedeutung Erneuerung, das Alte ablegen und das Neue annehmen."
Das schreibt Mary in Shb 2, S. 20. Und weil in Marys Selbsthilfebüchern auch die Zahlensymbolik der Seitenzahlen etwas über den geschriebenen Inhalt aussagen, hier gleich noch die 20:
"20" kam ins Universum mit der Bedeutung immerwährend, Ewigkeit.
Das wiederum schreibt Mary in Shb 2, S. 51, Quersumme 6, positive Zahl für die 4. Tiefe ....
und
.....so
........weiter
....................... . . . . . . . . .

Lieben Gruß!
Nirbheeti
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
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Klee
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Re: Leben und Sterben?

Beitrag von Klee »

....das Sterben ist nicht das Thema....es ist das zurückbleiben ohne.....
was uns trauern läßt...
„Es wird eine Zeit kommen,
Indem die Menschen
Die Einfachheit ertragen,
Sich durch bloßes Fingerhalten
Zu harmonisieren
Und zu Heilen.“

Jiro Murai




"Jin Shin Jyutsu mit Humor"
t.me/JSJ26
(Telegram)
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Re: Leben und Sterben?

Beitrag von Momabo »

... für eine Raupe ist es der Tod und für den Schmetterling die Geburt...

es sind für mich zwei Seiten einer Medaille, das eine geht nicht ohne das andere, ewiger Kreislauf, immerwährend, ewig....

die Geburt ist das Ende (Tod) im Mutterleib, der Tod ist das Ende auf der Erde und der Beginn im Jenseits, wo immer das auch sein wird...
Wenn ich die letzten Jahre beim Sterben bzw beim Übergang ins Licht dabei sein durfte, konnte ich immer ein "Zipfel" dieses Gefühls des inneren Friedens, der Demut und der universellen LIEBE spüren, die mich jedes Mal zum weinen gebracht hat, weil sie nicht mit Worten zu beschreiben ist...

lg Mona
Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
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sanara
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Re: Leben und Sterben?

Beitrag von sanara »

Hallo Nirbheeti,

Dein Gedicht mit dem Herbstblatt hat mich sehr angesprochen. Als meine Grossmutter im Sterben lag, hatte ich sie mit einem Blatt verglichen, mich gefragt, wann da der "Windstoss ihrer Erlösung" endlich für sie kam. Bei ihr war ein Sturm notwendig, da sie sehr schwer loslassen konnte. Ja, ich finde diesen Vergleich sehr schön...da könnte ich ewig ausschweifen (das lass ich jetzt mal lieber ;-).

Hallo Mona,

das Gefühl des tiefen Friedens... danke fürs Erinnern. Ich erlebte das beim Anblick meiner verstorbenen Oma sowie auch nach der Geburt eines kleinen Mädchens. In beiden Momenten einfach nur Frieden. das ist unbeschreiblich.
Ein ewiger Kreislauf... Im Sterben liegt Erlösung (Ablösung), im Leben ein neuer Anfang. Also ein sowohl als auch, das man annehmen darf...

Danke für diese schönen Gedanken und das Thema...

lg
sanara
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sanara
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Re: Leben und Sterben?

Beitrag von sanara »

AnnSophie hat geschrieben: Und wie gelingt es diesen Kreislauf inkl. des Sterbens nicht (selbst-)verleugnend sondern positv bejahend zu gestalten?

Freu mich auf Eure Ideen und Bilder,
AnnSophie
...indem ich diesen Kreislauf wahrnehme passiert schon viel, was dann an Emotionen hochkommt gehen (geschehen) lassen, anerkennen und achten und dann annehmen...allerdings nicht ganz so einfach, wie es gesagt wird.
Denn emotional ist man oft gebunden an vieles, jedoch kann man Bindungen in ihrer Qualität verändern(ggfs auch trennen...was wieder dem Sterben gleichkommt,wofür aber wieder etwas neues zum Leben erwacht ;-)), das liegt in unserer eigenen Hand. Unsere Welt, unser Alltag, die Menschen die uns umgeben sind unser Spiegel, in dem wir, wenn wir uns trauen bewusst hinzuschauen, sehr viel über uns selbst lernen können.
Verleugnen möchten wir doch auch meistens die "unguten" Anteile (ich sehe das heute eher als unausgeglichen, also ein Zuviel od. zu wenig, ungut liegt in der Sichtweise eines wertenden Menschen) in uns...so lange wir das tun, ist es meiner Ansicht nach nicht wirklich möglich, authentisch und bejahend durchs Leben zu gehen. Für mich gelingt das bejahen von wasauchimmer nur durch Authentizität, die wir u. a. durch Selbstbeobachtung (und dann dazu bzw. hinter uns selbst stehen) erlangen.
Alles beginnt mit einem Gedanken, dann haben wir die Intention und dadurch kommt etwas in Bewegung, entwickelt sich und wird am Ende zu einer neuen Einsicht...für mich nicht mehr oder weniger, im Moment...(Einsichten sind Geschenke)
Es ist ein Prozess, der seine Zeit braucht, je nach Intensität der "Baustelle", die sich auf unserem Lebensweg zeigt.
Ich habe erkannt, das das reine "Programmieren" der Gedanken nicht wirklich hilft, es ist mir sehr wichtig, immer auch die damit verbundenen Emotionen zu sehen, erst durchs fühlen, geht es für mich weiter.

Und zu guter Letzt habe ich mein "inneres Kind" auf meinem Weg wiedergefunden, das sich zwischenzeitlich verkrochen hatte, denn es wurde einfach vergessen, ich musste zu schnell erwachsen werden und jetzt bin ich aber da. Hand in Hand mit ihr geht alles leichter, unbeschwerter, bunter, unkomplizierter, freudiger und ja, eben auch positiver ;-).

Vielleicht gibt es ja noch viele andere Möglichkeiten, zu einem Positiven bejahenden Lebenskreislauf zu finden. Sie dürften unzählig sein.
Was ich beschrieben habe, war mein persönlicher Weg, mit vielen unterstützenden Händen, die mich dazu geführt haben, nur eines zu schaffen...nämlich dieses kleine, verzweifelte, zutiefst verletzte Mädchen in den Arm zu nehmen, mit ihm zu weinen, es zu trösten und selbst an die Hand zu nehmen. Denn das kann ausser mir kein anderer...

Jetzt hab ich mehr geschrieben, als ich beabsichtigt habe, doch all das fiel mir jetzt noch zu deiner Frage ein... ;-)

Naja und deshalb sehe ich "Leben und Sterben" auf eben auch der geistigen Ebene, es ist für mich nicht allein das körperliche Sterben sondern vielmehr die Sichtweise, daß dies täglich mit uns passiert, allein schon in dem wir eine alte (für uns selbst) nicht mehr stimmige Einstellung ändern möchten, es schaffen sie loszulassen(oder sterben zu lassen, wenn man will), kommt etwas neues zurück, das uns im Leben eine neue Perspektive gibt. Veränderung ist also ebenfalls ein Sterben...
Das ist ein sehr grosses Thema, wie ich sehe, doch nun möchte ich erstmal schliessen, lasse meine ratternden Gedanken etwas zur Ruhe kommen ...

Alles Liebe
sanara
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AnnSophie
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Re: Leben und Sterben?

Beitrag von AnnSophie »

Liebe Tina, liebe Nirbeeti, liebe Sanara, liebe Klee, liebe Mona, liebe Alle,

das Leben ist doch ein wundersam tolles Ding, wie sich alles fügt und nur dem Zwecke dient, dass es sich erfüllt – für jeden von uns auf seine eigene Art und Weise.
Vielen Dank für Eure Bilder, sie haben sich mit den meinigen verbunden und mir einen großen Schritt weiter geholfen auf meinem Weg zu mir. (er-)SCHÖPFEND, bereichernd.

Ich habe ja nun schon einige Jahre lang ganz viel 14 geströmt und vor ein paar Wochen hat sich in mir ein richtig starkes: „ich will leben und sterben. Frei - sein“ konzipiert und in mir wieder geklungen. Das „ich will sterben“ hab ich wahrgenommen, angenommen, konnte es aber noch nicht so richtig einordnen. Mein Freund hat dazu nur gesagt – ich hätte es verstanden - und ich dachte nur: Häh - Was und Wie???

Mona, ich war einmal bei einem Autounfall dabei wie jemand gestorben ist und habe da, wie Du schreibst, den Hauch dieses unbeschreiblich großen Gefühls gespürt – das hat ganz tief in mir wieder geklungen. Bei meinem Vater war der Tod auch eine Erlösung und er hatte in ihm einen Frieden auf den Zügen, den er im Jahr davor nicht hatte (Loslassen gehört(e) nicht zu unseren familären Kernkompetenzen :-)). Kind(er) habe ich bis jetzt (noch) nicht bekommen, ich hatte vor Jahren zwei ganz frühe Abgänge, das war irgendwie auch was ganz tiefes.
Danke für die Erinnerung an das Raupen – Schmetterling-Bild.

Sanara, dein loslassen von Dingen, „die mir nicht mehr dienen“ war mir Schlüssel, das hab ich gleich gespürt, heute hab ich auch wirklich ent-deckt für was.

Tina, die neu angelegte Knopse (im Traum war sie wunderschön) die wachsen will, bin ich, ist mein Selbst – eng verbunden mit dem inneren Kind in mir.

Nirbeeti, das wunderschöne Gedicht hat mir das WIE geschenkt, übrigens ist die 20 zur Zeit auch in meinem intuitiven Strömfokus:-)

Klee, das „zurückbleiben ohne … das mich trauern lässt“ ja das kennen wir gut in unserer Familie - und so auch ich.
Wenn es mir nicht mehr dient, kann ich die 2. Tiefe „Angst, dass ich jemand oder etwas Lebenswichtiges verliere“ (danke Nirbeeti) entlassen, da das was für mich einmal (als Kind) Lebenswichtig war, es heute nicht mehr ist, wenn ich es wirklich angenommen habe.

Ja und die letzte Zeit hatte ich auf der Berufebene einige sehr starke Spiegel (yes indeed, Sanara) im Außen, die mir gezeigt haben, dass ich einige wesentliche Kindheitstraumen, noch immer erfolgreich leidvoll (re)inszeniere.
Als nun eine Kollegin mir heute ihr Mitgefühl schenkte, kamen meine Tränen und ich konnte danach auch mit mir mitfühlen und das nicht nur rational erfassen.
Eine Auswahl der Spiegel/Themenfelder der letzten Wochen/Tage: nicht genannt/ gesehen werden (vom guten Chef bzw. meiner Mutter), nicht zu genügen (bei der Bewerbung / meinen Eltern), weniger geliebt zu werden (als meine KollegInnen / als mein Bruder von meiner Mutter).

Ich wusste schon auf einer Ebene, dass ich genau dieser Verletzungsmix für mich wichtig waren, da sie mich gerettet und geprägt haben, sie zu meinem Weg gehören und mich mit zu der (mitfühlenden Frau) machen, die ich bin.
Und heute hab ich mich noch mal bedankt und meine Kindheitverletztungen und die dazugehörenden Muster entlassen, die mal richtig, wichtig, lebensrettend waren - mir aber nun nicht mehr dienen, wie einige bunte Blätter – wie tief es geht/ging, weiss ich noch nicht, wird mir das Leben ganz sicher zeigen. ;)

Es gibt noch viele andere Menschen, die mir wichtiges gespiegelt haben, schreibend, redend, schweigend, vielleicht auch unbewusst. Danke Euch allen für eure Unterstützung! : 26

Das Leben webt ein wunderbares großes Netz (4) und es ist immer wieder unfassbar bereichernd, wenn ich ein kleines Stückchen verstehe – mich selbst erkenne. Auch das ist für mich die Kunst des JSJ.

Danke an das Leben!

: 26
AnnSophie.

Leben ist. Weisheit und Liebe verbinden, was Angst und Dummheit trennt.

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Nirbheeti
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Re: Leben und Sterben?

Beitrag von Nirbheeti »

Liebe AnnSophie!

: 26

Dieses Smiley trägt die Nummer 26 = Große Umarmung.

Die schickt dir eine gerührte
Nirbheeti
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Re: Leben und Sterben?

Beitrag von Mandala »

...wunderschön Eure Gedanken und Beiträge - vielen Dank!

Das Eine kann nicht ohne das Andere Sein sein - wir Menschen brauchen Rhythmen und Abschnitte, Pausen und schaffendes Wirken...

Ich frage ernsthaft, lediglich einem tiefen "Impulsgedanken" folgend:
"vielleicht ist es aber auch nur so, dass wir immer noch nicht sehen, nicht kapieren, nicht begreifen können, wollen oder wie auch immer - es IST schon längst die Unendlichkeit des SEINS im Sein"... und wir längst schon wissen, was wir glauben, vermuten eben NICHT zu wissen!

Mag sein, es klingt komplizert - ist es aber nicht : 10

Wenn ich wann immer es sein wird, dass ich die derzeitige Form des Lebens verlassen werde, wünsch ich mir diese Musik als Begleitung. In Medis und in den 36 Umarmungen, ist es schon jetzt bereits mit jedem bewussten Atemzug erfahrbar, wie sich die Vergänglichkeit des Momentes mit dem Eintauchen in die Unendlichkeit anfühlt...
...es ist so einfach und genauso schlicht, großartig, einmalig, bewusst ... :)

Version 10 Minuten http://www.youtube.com/watch?v=FAfd32GxKAc

Version 60 Minuten http://www.youtube.com/watch?NR=1&featu ... oN4MD7G2is

Version 10 Stunden http://www.youtube.com/watch?v=FAfd32Gx ... ature=plcp

Ein erfülltes Sein : 26 einem jedem Wesen - mit reichen Grüßen :sunshine:

Mandala
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AnnSophie
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Re: Leben und Sterben?

Beitrag von AnnSophie »

Ja liebe Mandala, ich seh's auch so:
Tief in uns drin wissen wir immer schon alles, es ist immer schon alles da veränderlich -unveränderlich. Es ist uns nur nicht bewusst - will er-kannt werden.

Und gleichzeitig wächst das Wissen von Außen nach Innen und von Innen nach Außen.

Herzlich, AnnSophie

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Re: Leben und Sterben?

Beitrag von Mandala »

Danke Ann-Sophie

...habe gerade in einem anderen Zusammenhang gelesen:
wer nach innen schaut weiss - wer nach aussen schaut träumt...
schön ist es dass ist sich mit JSJ so verändert wie Du es beschreibst, weil alles überall anzutreffen ist...

lg Mandala
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