wer kennt es nicht, zu spüren, da stellt einem das Leben eine Situation / einen Menschen oder was auch immer hin als Lernaufgabe?
Und manchmal macht das Lernen ja richtig Spaß, es flutscht. Und manchmal ist es aber wie eine bittere Medizin und man/ich spüre wie sich in mir die Nackenhaare innerlich sträuben. Ich mich angegriffen, unzulänglich, ungerecht behandelt und nicht wertgeschätzt fühle. So ein ganzes Packet an Ablehnung gegen das Lernen und die Lernsituation kommt da hoch.
Ich habe das gerade in meiner Job-Chefsituation, wo das Ja zu dem, was mir da gerade entgegenspiegelt zwar vielleicht schon auf einer rationalen Ebene findet, aber noch nicht emotional.
(Meine Kleine in mir läuft Sturm und will geschützt werden und gleichzeitig ist mir und ihr klar, dass da ein wichtiges Thema angeschnitten wird.)
Und ich frag mich, was strömen, um die Situation/das Leben leichter anzunehmen: genenerell und in Stress-Situationen mit dem Chef?
Denke beim schreiben spontan an:
4/20 für Lernschwierigkeiten,
22 Glücklich/Vollständigsein mit dem was ist
Letztendlich ist es die Frage, was hilft mir damit zu leben (was ist)? (s. meine Signatur).
Schreibend denke ich, das tun alle 26 Götter und Göttinnen
Freu mich auf Eure Anregungen.
AnnSophie

