Hallo - ich brauche mal Eure Hilfe...
Ich bin am letzten Montag gegen Hepatitis-B geimpft worden (Auffrischung) und jetzt habe ich schon seit einem Tag nach der Impfung eine Verhärtung am Oberarm an der Impfstelle Die Stelle ist ungefähr so groß wie ein 2€-Stück und ziemlich hart. Sie tut nicht wirklich weh - nur wenn ich mit dem Arm viel gemacht habe, merke ich es abends - es fühlt sich dann ein wenig wie Muskelkater an und zwischendurch brennt es ab und an mal. Habt Ihr irgend eine Idee, was ich machen kann?
Lieben Gruß dolphin
Heute ist der Anfang vom Rest deines Lebens – Carpe diem!
Hallo dolphin, ich würde spontan ein Türmchen machen. Sehr wahrscheinlich linke hand auf die impfstelle und rechte drüber, um das gift auszuziehen ggf auch andersrum Links auf rechts für die schnelle Heilung. vielleicht einfach ausprobieren was sich für dich stimmiger anfühlt.
was meinen die Profis?
Viele grüße
annsophie.
Leben ist. Weisheit und Liebe verbinden, was Angst und Dummheit trennt.
Ama Walter
das "Gift" soll ja als Medikament drin bleiben, sich verteilen und wirken. "'23' kam ins Universum mit der Bedeutung Aufrechterhalten des einwandfreien Kreislaufs." Dabei kann es sich dann gut verteilen. Die Schwellung hat aber sicher auch mit den Abwehrreaktionen zu tun. Also schonen und vielleicht auch Ringe mit allen Fingern machen.
Lieben Gruß!
Nirbheeti
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
ich hoffe die "Impfreaktion" ist am Arm wieder vollständig abgeklungen!
Dieses beschriebene Phänomen taucht auf, wenn das Impfserum noch zu kalt war bei der Applikation. Es ist unangenehm und vermeidbar, wenn die Spritze kurz vor der Impfung in der Hand aufgewärmt wird und nicht in Lagerungs-Kühlschranktemperatur verimpft wird - dabei leidet nicht der Impfstoff.
Eine Reaktion rein auf den Wirkstoffes ist es nicht, da Du ja bereits aufgefrischt wurdest und eine Immunabwehrreaktion sich nicht nur auf eine Stelle begrenzt. Da wärest Du eher schlapp und müde im Gesamtkörpersystem.
Eine strapaziöse Muskelarbeit förderte leider auch noch zusätzlich die Befindlichkeitsstörung in der Region.