Auswahlkriterien und Länge
Moderator: Momabo
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Alle Tipps und Anregungen gelten nur zusätzlich zu allen erforderlichen medizinischen Maßnahmen!
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Auswahlkriterien und Länge
Sagt einmal,
ich bin ja momentan noch ganz viel am Rumprobieren und auf der Suche nach einem täglichen Programm. Momentan ströme ich immer eher das, was mir spontan einfällt und was sich am besten und intensivsten anfühlt.
Generell spüre ich dabei auch sehr schnell einen Puls auf beiden Seiten, der sich dann irgendwann synchronisiert. Bei vielen Kombinationen gibt es auch ein intensives Strömgefühl.
Einmal gibt es da also das theoretische Wissen aus den Büchern, das einen dazu bewegt, etwas auszuprobieren … und dann - nach dem Ausprobieren - die eigene Erfahrung damit.
Wenn mir nun die Theorie z.B sagt, der Milzstrom wär nicht schlecht, ich probiere ihn aus und spüre gar nicht viel dabei, außer, dass es spontan auf beiden Seiten im Gleichklang pocht, heißt das dann, dass ich den Strom gerade jetzt nicht brauche? Oder kann es unter Umständen sinnvoll sein, ihn trotzdem zu strömen?
Noch eine andere Frage zur Länge des Strömens. Eigentlich heißt es, man soll nachdem sich der Puls synchronisiert hat, noch kurz dabei bleiben und sich dann verabschieden.
Was mache ich in dem Zusammenhang mit den Angaben in Büchern, die einem z.B. 20 Minuten oder länger empfehlen?
D.h. kann es sinnvoll sein, länger zu strömen, obwohl sich der Puls schon längst synchronisiert hat?
Dank euch im Voraus
Karin
ich bin ja momentan noch ganz viel am Rumprobieren und auf der Suche nach einem täglichen Programm. Momentan ströme ich immer eher das, was mir spontan einfällt und was sich am besten und intensivsten anfühlt.
Generell spüre ich dabei auch sehr schnell einen Puls auf beiden Seiten, der sich dann irgendwann synchronisiert. Bei vielen Kombinationen gibt es auch ein intensives Strömgefühl.
Einmal gibt es da also das theoretische Wissen aus den Büchern, das einen dazu bewegt, etwas auszuprobieren … und dann - nach dem Ausprobieren - die eigene Erfahrung damit.
Wenn mir nun die Theorie z.B sagt, der Milzstrom wär nicht schlecht, ich probiere ihn aus und spüre gar nicht viel dabei, außer, dass es spontan auf beiden Seiten im Gleichklang pocht, heißt das dann, dass ich den Strom gerade jetzt nicht brauche? Oder kann es unter Umständen sinnvoll sein, ihn trotzdem zu strömen?
Noch eine andere Frage zur Länge des Strömens. Eigentlich heißt es, man soll nachdem sich der Puls synchronisiert hat, noch kurz dabei bleiben und sich dann verabschieden.
Was mache ich in dem Zusammenhang mit den Angaben in Büchern, die einem z.B. 20 Minuten oder länger empfehlen?
D.h. kann es sinnvoll sein, länger zu strömen, obwohl sich der Puls schon längst synchronisiert hat?
Dank euch im Voraus
Karin
Re: Auswahlkriterien und Länge
Hallo Karin,
ich weiß wie groß am Anfang die Unsicherheit ist, damit man meint nichts falsch zu machen... aber, DU KANNST NIX FALSCH MACHEN!!!
Höre einfach hin... was sagt dir dein Körper? Dein Bauchgefühl? Deine Finger? Mit der Zeit wirst du ein Gespür dafür kriegen, wann es genug ist...
JSJ ist eine Kunst und als solche sind Regeln nur Rahmenbedingungen, die aber nicht bindend sind.
Probiere aus, mach Erfahrungen und lerne daraus, das Wissen dazu ist IN dir, wie mir immer mehr bewußt wird, also höre hin... mit allen Sinnen...
Lerne dich selbst kennen...
Sonniges Grüßle Mona
ich weiß wie groß am Anfang die Unsicherheit ist, damit man meint nichts falsch zu machen... aber, DU KANNST NIX FALSCH MACHEN!!!
Höre einfach hin... was sagt dir dein Körper? Dein Bauchgefühl? Deine Finger? Mit der Zeit wirst du ein Gespür dafür kriegen, wann es genug ist...
JSJ ist eine Kunst und als solche sind Regeln nur Rahmenbedingungen, die aber nicht bindend sind.
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Herr, gebe mir Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
gebe mir den Mut, die Dinge zu ändern die ich ändern kann und
die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
- Reinhold Niebuhr -
www.jsj-praxis-mit-herz.de
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Re: Auswahlkriterien und Länge
Liebe Mona,
das hab ich ja fast befürchtet, dass die Antwort so oder ähnlich ausfällt - dank dir trotzdem für die Ermunterung.
Da bleibt mir wohl nix anderes übrig, als weiter in mich reinzulauschen.
Alsdann! Viele Grüße
Karin
das hab ich ja fast befürchtet, dass die Antwort so oder ähnlich ausfällt - dank dir trotzdem für die Ermunterung.
Da bleibt mir wohl nix anderes übrig, als weiter in mich reinzulauschen.
Alsdann! Viele Grüße
Karin
Re: Auswahlkriterien und Länge
Tja, so ist das mit der Kunst...
wenn wir eine Technik hätten wäre es einfacher, gelle???
Nur Mut, lass das Denken mal beiseite und "sei einfach", dann weißt du es...
glg Mona
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- Reinhold Niebuhr -
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Re: Auswahlkriterien und Länge
Na,
zum Glück ist es eine Kunst und keine Technik. Sonst hätten wir uns womöglich für EFT entschieden - Klopfen nach Schema F (-;
- und das ist so gar nicht meins, auch wenns noch so helfen soll ...
LG zurück
zum Glück ist es eine Kunst und keine Technik. Sonst hätten wir uns womöglich für EFT entschieden - Klopfen nach Schema F (-;
- und das ist so gar nicht meins, auch wenns noch so helfen soll ...
LG zurück
- AnnSophie
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- Registriert: 27. April 2012, 21:57
- Wohnort: badisch-elsässisches Grenzgebiet
Re: Auswahlkriterien und Länge
Liebe Karin,
ja EFT ist auch so gar nicht meins zum machen. Fühlt sich für mich zu artifiziell an, auch wenn es eine sehr hilfreiche Technik ist. Hab einfach keine Lust in der fixen Abfolge so rum zu klopfen.
Über die Lust bin ich dann auch beim schon beim JSJ. Ich bin bekennende Langsam-Strömerin, d.h. ich halte einzelne Griffe/SES manchmal sehr lange, manchmal fast eine Stunde oder mehr.... und der Gedanke für einen kompletten HZS nur bei mir nur 20-25 Minuten zu haben ist für mich eher eine stressige Vorstellung (mach dann oft nur einzelne Schritte und es passt).
Beim so richtig langen Verbleiben bei einem Griff hab ich oft folgendes Gefühl: Da hat sich der Puls oft mehrmals zwischendurch synchronisiert und irgendwas in mir sagt doch, verweile, es ist so schön bzw. noch nicht fertig .... es gibt dann oft danach nach unsynchronereren oder auch stillen Phasen, wie so eine Harmonisierung / (Auf)Lösung auf einer tieferen inneren Ebene.
Manchmal kommt auch bei manchen Griffen Strömen eher kein fühlbarer Puls und es fühlt sich eher stumm/anstrengend an... manchmal kommt der erst nach Wochen/Monaten, wo ich spüre jetzt geht gerade wieder eine Türe auf, die richtig fest verrammelt war. Das gibt dann eine kleine Feier.
Angesichts des Titels des Threads fallen mir folgende Leitfragen zum Herausarbeiten eines täglichen Programms ein:
Wie wichtig ist eine feste Struktur oder ein festes Ritual für das tägliche Programm?
Wie wichtig ist die spielerisch sich immer wieder neu (er)findende Komponente?
Welche Rolle hat dabei das theoretische und praktische Efahrungswissen (von Dir und anderen)?
Welche Rolle hat dabei die eigene Intuition und ihr zu folgen?
Will ich bestimmte Projekte bearbeiten, oder bestimmte Themen/Aspekte stärken?
Wie lange will ich an dem Programm festhalten: Tage, Wochen, Monate, Jahre?
Welches tägliche Zeitfenster teile ich dem Programm zu?
Woran merke ich, immer wieder neu, dass es gilt mit dem aktuellen Programm weiterzugehen, es zu entwickeln oder ein ganz neues zu finden?
So wie Disziplin ein Akt der Selbstliebe sein kann - z.B. auf Durststrecken unbekannter bzw. unsicherer Pfaden, kann es auch das Gegenteil ein Akt der Selbstliebe sein - z.B. bei eher starren, perfektionistischen Charakteren/Situationen.
Es spricht nichts dagegen nach dem Lustprinzp erst mal das zu machen, was einem am meisten anspricht... Mach's einfach, was sich für Dich am Stimmigsten anfühlt, spür in Dich herein, der Weg entsteht im Gehen und unterwegs wächst auch unsere Intuition zu einem immer zuverlässigeren Leuchtfeuer auf unserem Weg.
Viel Spaß und Freude im Schaffens- und Gestaltungsprozess,
AnnSophie.
ja EFT ist auch so gar nicht meins zum machen. Fühlt sich für mich zu artifiziell an, auch wenn es eine sehr hilfreiche Technik ist. Hab einfach keine Lust in der fixen Abfolge so rum zu klopfen.
Über die Lust bin ich dann auch beim schon beim JSJ. Ich bin bekennende Langsam-Strömerin, d.h. ich halte einzelne Griffe/SES manchmal sehr lange, manchmal fast eine Stunde oder mehr.... und der Gedanke für einen kompletten HZS nur bei mir nur 20-25 Minuten zu haben ist für mich eher eine stressige Vorstellung (mach dann oft nur einzelne Schritte und es passt).
Beim so richtig langen Verbleiben bei einem Griff hab ich oft folgendes Gefühl: Da hat sich der Puls oft mehrmals zwischendurch synchronisiert und irgendwas in mir sagt doch, verweile, es ist so schön bzw. noch nicht fertig .... es gibt dann oft danach nach unsynchronereren oder auch stillen Phasen, wie so eine Harmonisierung / (Auf)Lösung auf einer tieferen inneren Ebene.
Manchmal kommt auch bei manchen Griffen Strömen eher kein fühlbarer Puls und es fühlt sich eher stumm/anstrengend an... manchmal kommt der erst nach Wochen/Monaten, wo ich spüre jetzt geht gerade wieder eine Türe auf, die richtig fest verrammelt war. Das gibt dann eine kleine Feier.
Angesichts des Titels des Threads fallen mir folgende Leitfragen zum Herausarbeiten eines täglichen Programms ein:
Wie wichtig ist eine feste Struktur oder ein festes Ritual für das tägliche Programm?
Wie wichtig ist die spielerisch sich immer wieder neu (er)findende Komponente?
Welche Rolle hat dabei das theoretische und praktische Efahrungswissen (von Dir und anderen)?
Welche Rolle hat dabei die eigene Intuition und ihr zu folgen?
Will ich bestimmte Projekte bearbeiten, oder bestimmte Themen/Aspekte stärken?
Wie lange will ich an dem Programm festhalten: Tage, Wochen, Monate, Jahre?
Welches tägliche Zeitfenster teile ich dem Programm zu?
Woran merke ich, immer wieder neu, dass es gilt mit dem aktuellen Programm weiterzugehen, es zu entwickeln oder ein ganz neues zu finden?
So wie Disziplin ein Akt der Selbstliebe sein kann - z.B. auf Durststrecken unbekannter bzw. unsicherer Pfaden, kann es auch das Gegenteil ein Akt der Selbstliebe sein - z.B. bei eher starren, perfektionistischen Charakteren/Situationen.
Es spricht nichts dagegen nach dem Lustprinzp erst mal das zu machen, was einem am meisten anspricht... Mach's einfach, was sich für Dich am Stimmigsten anfühlt, spür in Dich herein, der Weg entsteht im Gehen und unterwegs wächst auch unsere Intuition zu einem immer zuverlässigeren Leuchtfeuer auf unserem Weg.
Viel Spaß und Freude im Schaffens- und Gestaltungsprozess,
AnnSophie.
Leben ist. Weisheit und Liebe verbinden, was Angst und Dummheit trennt.
Ama Walter
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- Registriert: 20. April 2014, 19:58
Re: Auswahlkriterien und Länge
Lieben Dank für deine detaillierte Antwort, AnnSophie, da steckt eine Menge zum Nachdenken drin.
Nein, so eine wirkliche Langsamströmerin - wie du - bin ich sicher nicht, auch wenn ich mir schon versuche, Zeit zu nehmen für die einzelnen Zonen. Bisher bin ich meistens relativ schnell weitergegangen, wenn die Pulse miteinander harmonierten.
Von daher finde ich deinen Ansatz sehr interessant, dass sich möglicherweise auch noch Schätze in größeren Tiefen verbergen, von denen man an der Oberfläche noch nichts ahnte - wenn man nur lange genug dabeibleibt.
Ich kenne z.B auch dieses Phänomen, dass ein schon einmal synchronisierter Puls auf einmal wieder aus dem Gleichgewicht gerät und damit möglicherweise doch noch ein bißchen mehr Aufmerksamkeit braucht. Oder, dass es schlicht guttut, länger dabeizubleiben.
Das es gar keinen spürbaren Puls gibt, kenn ich komischerweise gar nicht, sogar bei Schlössern, die völlig klemmen, tuckert irgendwas. Allerdings bin ich mir häufig nicht so sicher, ob es der Puls in den Fingern ist, den ich wahrnehme oder tatsächlich das SES.
Ich ertappe manchmal die kopfgesteuerte Ungeduld dabei, wie sie mich bewegt, in der Abfolge weiterzugehen, sobald der Gleichtakt da ist. Schließlich gibt es noch sooo viele andere schöne Strom, die ich doch auch noch machen möchte. Schöne Falle, mit der man sich wunderbar aus dem Jetzt rauskatapultieren kann ...
Ja, das mit dem Programm steht auf dem Zettel. Das Ritual und den Rahmen finde ich dabei wichtig, allerdings brauche ich auch die Freiheit, spielen zu können, sonst verliere ich ganz schnell die Lust.
Über deine anderen Hinweise für das Zusammenstellen eines Strömprogramms denke ich nochmal genauer nach. Vielleicht brauche ich nochmal eure Hilfe, wenn es um die Inhalte geht. Es gibt so viele Punkte/Ströme, bei denen sich sehr intensives Strömgefühl z.T. mit Befreiungstränen einstellt, dass ich ein paar strategische Hinweise, mit welchen man davon am Sinnigsten anfängt, auch was die Tiefen betrifft, sicher gut gebrauchen kann.
Soweit. Liebe Grüße
Karin
Nein, so eine wirkliche Langsamströmerin - wie du - bin ich sicher nicht, auch wenn ich mir schon versuche, Zeit zu nehmen für die einzelnen Zonen. Bisher bin ich meistens relativ schnell weitergegangen, wenn die Pulse miteinander harmonierten.
Von daher finde ich deinen Ansatz sehr interessant, dass sich möglicherweise auch noch Schätze in größeren Tiefen verbergen, von denen man an der Oberfläche noch nichts ahnte - wenn man nur lange genug dabeibleibt.
Ich kenne z.B auch dieses Phänomen, dass ein schon einmal synchronisierter Puls auf einmal wieder aus dem Gleichgewicht gerät und damit möglicherweise doch noch ein bißchen mehr Aufmerksamkeit braucht. Oder, dass es schlicht guttut, länger dabeizubleiben.
Das es gar keinen spürbaren Puls gibt, kenn ich komischerweise gar nicht, sogar bei Schlössern, die völlig klemmen, tuckert irgendwas. Allerdings bin ich mir häufig nicht so sicher, ob es der Puls in den Fingern ist, den ich wahrnehme oder tatsächlich das SES.
Ich ertappe manchmal die kopfgesteuerte Ungeduld dabei, wie sie mich bewegt, in der Abfolge weiterzugehen, sobald der Gleichtakt da ist. Schließlich gibt es noch sooo viele andere schöne Strom, die ich doch auch noch machen möchte. Schöne Falle, mit der man sich wunderbar aus dem Jetzt rauskatapultieren kann ...
Ja, das mit dem Programm steht auf dem Zettel. Das Ritual und den Rahmen finde ich dabei wichtig, allerdings brauche ich auch die Freiheit, spielen zu können, sonst verliere ich ganz schnell die Lust.
Über deine anderen Hinweise für das Zusammenstellen eines Strömprogramms denke ich nochmal genauer nach. Vielleicht brauche ich nochmal eure Hilfe, wenn es um die Inhalte geht. Es gibt so viele Punkte/Ströme, bei denen sich sehr intensives Strömgefühl z.T. mit Befreiungstränen einstellt, dass ich ein paar strategische Hinweise, mit welchen man davon am Sinnigsten anfängt, auch was die Tiefen betrifft, sicher gut gebrauchen kann.
Soweit. Liebe Grüße
Karin
Re: Auswahlkriterien und Länge
Liebe Karin,
du bist die Künstlerin! Mach dir keine Regeln und Vorschriften, die du befolgen willst. Das schürt nur subtiles Schuldbewusstsein.
Du kannst genussvoll mit Ritual und pragmatisch ohne Ritual strömen.
Du kannst dir so viel Zeit lassen, wie du hast. Hast du wenig, machst du's kurz. Hast du viel, verwöhnst du dich.
Du kannst das Jin-Shin-Jyutsu-Terrain systematisch erforschen oder einfach nur von Moment zu Moment entscheiden, was grade dran ist.
Alles ist richtig zu seiner Zeit. Keins ist besser als das andere.
Ich hab mich sogar mal aus einer schwierigen Situation herausgezogen, indem ich das Stille Örtchen aufgesucht und mich auf dem Klodeckel sitzend geströmt habe. Pro Griff 9 bewusste Ausatmungen, nächstes SES. Und dann mit "awareness" zurück in die Situation. - Es hat meinen Sinn fürs Lächerliche gekitzelt und mir so Abstand verschafft.
Aus Marys 1 x 7:
..7: Wirklichkeit ist einfach. Habe keine Vorlieben.
14: Um zu tun, SEI ganz einfach.
21: Radiere alle geistige Gefangenschaft aus.
Have FUN!
Nirbheeti
du bist die Künstlerin! Mach dir keine Regeln und Vorschriften, die du befolgen willst. Das schürt nur subtiles Schuldbewusstsein.
Du kannst genussvoll mit Ritual und pragmatisch ohne Ritual strömen.
Du kannst dir so viel Zeit lassen, wie du hast. Hast du wenig, machst du's kurz. Hast du viel, verwöhnst du dich.
Du kannst das Jin-Shin-Jyutsu-Terrain systematisch erforschen oder einfach nur von Moment zu Moment entscheiden, was grade dran ist.
Alles ist richtig zu seiner Zeit. Keins ist besser als das andere.
Ich hab mich sogar mal aus einer schwierigen Situation herausgezogen, indem ich das Stille Örtchen aufgesucht und mich auf dem Klodeckel sitzend geströmt habe. Pro Griff 9 bewusste Ausatmungen, nächstes SES. Und dann mit "awareness" zurück in die Situation. - Es hat meinen Sinn fürs Lächerliche gekitzelt und mir so Abstand verschafft.
Aus Marys 1 x 7:
..7: Wirklichkeit ist einfach. Habe keine Vorlieben.
14: Um zu tun, SEI ganz einfach.
21: Radiere alle geistige Gefangenschaft aus.
Have FUN!
Nirbheeti
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
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- Registriert: 20. April 2014, 19:58
Re: Auswahlkriterien und Länge
Liebe Nirbheeti,
ja, so ist es wohl mit allem, was man Gutes für sich tut, wenn es zum Selbstzweck ausartet und mit übermäßiger Disziplin verbunden ist, führt das schnell zu Widerstand oder Schuldgefühlen. Gut ist da sicher nochmal die Erinnerung von dir, das Ganze locker zu sehen und den Genuss in den Vordergrund zu stellen.
Was ist nochmal Marys 1 x 7? Bezieht sich das auf Charakteristika der einzelnen Punkte?
Dir noch einen schönen Sonntag. Hier kommt gerade mal die Sonne durch die dicken Wolken.
Liebe Grüße
Karin
ja, so ist es wohl mit allem, was man Gutes für sich tut, wenn es zum Selbstzweck ausartet und mit übermäßiger Disziplin verbunden ist, führt das schnell zu Widerstand oder Schuldgefühlen. Gut ist da sicher nochmal die Erinnerung von dir, das Ganze locker zu sehen und den Genuss in den Vordergrund zu stellen.
Was ist nochmal Marys 1 x 7? Bezieht sich das auf Charakteristika der einzelnen Punkte?
Dir noch einen schönen Sonntag. Hier kommt gerade mal die Sonne durch die dicken Wolken.
Liebe Grüße
Karin
Re: Auswahlkriterien und Länge
Liebe Karin,
"Marys 1 x 7" ist kein feststehender Ausdruck. Ich ging von Marys Selbsthilfebuch 2 aus und hatte nach dem Satz gesucht: Habe keine Vorlieben. Ich fand ihn bei SES 7. Beim Durchblättern fand ich dann, dass die beiden anderen Sätze auch noch gut passten, und wurde aufmerksam, dass die dazugehörigen Zahlen aus dem 1 x 7 stammten.
Das reizt mich jetzt, die Quersummen anzuschauen.
Nirbheeti
"Marys 1 x 7" ist kein feststehender Ausdruck. Ich ging von Marys Selbsthilfebuch 2 aus und hatte nach dem Satz gesucht: Habe keine Vorlieben. Ich fand ihn bei SES 7. Beim Durchblättern fand ich dann, dass die beiden anderen Sätze auch noch gut passten, und wurde aufmerksam, dass die dazugehörigen Zahlen aus dem 1 x 7 stammten.
Das reizt mich jetzt, die Quersummen anzuschauen.
- 7: Habe keine Vorlieben.
16: Entlade alle EINSTELLUNGEN und habe SPASS.
- 25: "Probleme" wandeln sich in PROJEKTE.
Nirbheeti
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
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- Registriert: 20. April 2014, 19:58
Re: Auswahlkriterien und Länge
Das sind auf jeden Fall alles sehr hilfreiche Glaubenseinstellungen, Nirbheeti,
ich muss zugeben, dass ich in deinem letzten Betrag noch gar nicht geschnackelt hatte, dass 14 und 21 Vielfache von 21 sind ....
auch bei den Quersummen musste ich eben erst mal genau hinschauen, bevor es geklickt hat. Ist ja schon eine sehr eigene - wenn auch interessante - Herangehensweise, diese Mathe-Spielerei.
Lustigerweise habe ich mein letztes JSJ-Buch antiquarisch von einem Numerologen erstanden.
Dir und allen eine schöne Woche
Karin
ich muss zugeben, dass ich in deinem letzten Betrag noch gar nicht geschnackelt hatte, dass 14 und 21 Vielfache von 21 sind ....
auch bei den Quersummen musste ich eben erst mal genau hinschauen, bevor es geklickt hat. Ist ja schon eine sehr eigene - wenn auch interessante - Herangehensweise, diese Mathe-Spielerei.
Lustigerweise habe ich mein letztes JSJ-Buch antiquarisch von einem Numerologen erstanden.
Dir und allen eine schöne Woche
Karin
Re: Auswahlkriterien und Länge
Liebe Karin,
lies mal hier: viewtopic.php?f=3&t=241.
Bei der 16 steht auch noch:
Lieben Gruß!
Nirbheeti
lies mal hier: viewtopic.php?f=3&t=241.
Bei der 16 steht auch noch:
- Erinnere dich, dass jede Zahl ihre eigene Bedeutung und Bestimmung hat.
Lieben Gruß!
Nirbheeti
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
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(What Mary says, S. 11)
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(What Mary says, S. 11)
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Re: Auswahlkriterien und Länge
Sehr spannend Nirbheeti,
die Schwingungen der Zahlen spüren, das macht nochmal einen anderen Raum auf für die Wahrnehmung, zu dem ich noch keinen Zugang habe.
- momentan tut mir JSJ ganz einfach nur unendlich gut.
Liebe Grüße
Karin
die Schwingungen der Zahlen spüren, das macht nochmal einen anderen Raum auf für die Wahrnehmung, zu dem ich noch keinen Zugang habe.
- momentan tut mir JSJ ganz einfach nur unendlich gut.
Liebe Grüße
Karin
Re: Auswahlkriterien und Länge
*grins*
Nur eben mal so!
Nirbheeti
Achtung, Achtung! Es grüßt die liegende Acht!inspiriert hat geschrieben:unendlich
Nur eben mal so!
Nirbheeti
Entdeckung heißt sehen, was alle gesehen haben,
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
(What Mary says, S. 11)
und dabei zu denken, was keiner gedacht hat.
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