Ich las schon eine Weile im Forum mit, habe mich nun endlich auch angemeldet und will natürlich auch der Forumstradition folgen und mich kurz vorstellen.
Ich bin 28 und Schweizerin. Mein etwas komischer Nickname erklärt sich besser, wenn man ihn korrekt Französisch ausschreibt: c'est ça = so ist es.
Zum Strömen bin ich über Reiki gekommen. Mir war schon früh aufgefallen, dass ich eine gewisse Begabung hatte, mit meinen Händen anderen Leuten Schmerzen zu lindern. V.a. bei meiner Mutter (ausserhalb der Familie wagte ich es einfach kaum je auszuprobieren) wusste ich jeweils instinktiv, wo ich meine Hände hinhalten musste, wenn sie mir genau genug erklärte, wo der Schmerz sass und wie er sich anfühlte, und es half ihr. Irgendwann fing ich an, im Internet zu suchen, was ich da eigentlich machte, und stiess auf Reiki. Ich machte dann auch den 1. Grad, aber es war mir beim Reiki stets reichlich unsympathisch, dass man "Einweihungen" von Reiki-Meistern benötigte. Und wehe, man bekam nicht die richtige Einweihung von einem richtigen Meister der richtigen Linie...! Daher machte ich den 2. Grad nicht mehr, wendete Reiki aber regelmässig und erfolgreich an mir selber an.
Vor einigen Monaten stiess ich dann eher zufällig (?) im Internet auf Jin Shin Jyutsu und wusste sofort: Das ist das, was ich gesucht hatte! Es entsprach meinen Erfahrungen und dem, was ich schon lange machte, und vor allem brauchte es kein Geheimwissen und keine Rituale dazu... Zwar halte ich mich oft nicht an die in meinen inzwischen gekauften Büchern beschriebenen Ström-Vorschläge, sondern folge weiterhin meiner Intuition. Aber es tut einfach gut zu merken, dass es hinter dem, was ich ohnehin schon immer tat, auch eine Lehre steht
Grüsse aus der Schweiz
Cestca


