ich wollte Euch heute mal um Eure Meinung bitten. Wie seht Ihr das Impfen (von Säuglingen und Kleinkindern)?
Heute hatte ich einen Termin für die erste Impfung meines jüngsten Sohnes. Vormittags wollte ich über meine Favoriten auf's Strömforum gucken und bin mit der Maus verrutscht und prompt auf einer Seite gelandet, die u.a. einen pensionierten Impfstoff-Forscher (aus einem Pharmaunternehmen) zu Wort kommen läßt, der als Insider aus dem Nähkästchen plaudert.
Da ich schon vorher sehr impfskeptisch war, habe ich den Termin erst einmal abgesagt.
Ich bin mir sicher, dass es keine Zufälle gibt, sondern nur Hinweise. So sehe ich den heutigen "Ausrutscher" auf diese Seite. Bin aber leider durch öffentliche Propaganda und das Unter-Druck-Setzen ziemlich verunsichert.
Das ist meine PERSÖNLICHE Meinung und Sichtweise. Bitte hinterfragt sie und entscheidet selbst, welche Aussagen Ihr annehmt und welche Ihr nachprüft. Wenn Ihr auf falsche Darstellungen meinerseits stosst, korrigiert mich bitte. Ich lerne gerne
Deine Skepsis kenne ich aus eigener Erfahrung. Ich hatte schon immer eine Aversion gegen das Impfen, weil bei meiner Schwester vermutlich durch das Impfen eine Muskelkrankheit zum Ausbruch kam. Als meine Tochter zur Welt kam, habe ich sie vor jeder Impfung gründlich untersuchen lassen, habe aber gegen alles geimpft. Als zwei Jahre später mein Sohn zur Welt kam, habe ich den Kinderarzt gewechselt. Meine Kinderärztin ist ausgebildete Schulmedizinerin, die aber mit Dr. Stellmann (vielleicht kennst Du von ihm das Buch: Kinderkrankheiten natürlich behandeln!?) gearbeitet hat und von daher alle Krankheiten erst einmal homöopathisch behandelt. Meine Kinder brauchten noch nie ein Antibiotikum und werden jetzt 10 und 12! Meine Ärztin steht dem Impfen auch kritisch gegenüber. Jede durchgemachte Kinderkrankheit stärkt das Immunsystem. Vor allem impft sie Kinder noch nicht im ersten Lebensjahr. Mein Sohn wurde mit 1 1/2 gegen Tetanus geimpft und dann habe ich ihn mit 8 gegen Mumps Masern Röteln impfen lassen. Damals traten ja verstärkt Masern auf und er hatte bis er 7 war immer wieder mal einen Fieberkrampf, wenn er krank war. Vor der Pubertät sollten Mädchen auf jeden Fall diese Impfung bekommen (wg. späterer Schwangerschaftskomplikationen!), aber es ist dann auch für alle Kinder ratsam, denn wer als Erwachsener eine Kinderkrankheit bekommt, erkrankt oft sehr schwer daran. (Meine Freundin lag mit 20 fast 2 Monate mit Masern im Bett!). Was ich bei meinem Sohn feststellte, dass - seitdem er geimpft ist - Infekte bei ihm langwieriger sind. Früher lag er einen Tag mit hohem Fieber im Bett, am nächsten Tag war er wieder gesund. Jetzt zieht sich ein Infekt oft Tage oder Wochen....
Nun, ich würde Dir raten einen guten naturheilkundlich orientierten Kinderarzt zu suchen. Der ist nicht nur für Impfungen Gold wert. Solche Ärzte untersuchen die Kinder vor der Impfung gründlich, fragen die Mutter, ob das Kind die Tage vorher gut drauf war (auch daran erkennt man ja, ob vielleicht eine Krankheit im Anmarsch ist) und impfen nicht zu Zeiten, in denen viele Krankheiten im Umlauf sind oder das Immunsystem mit Witterungsverhältnissen zu tun hat (z.B. bei großer Hitze im Hochsommer) Ach ja: man kann den Körper nach dem Impfen noch mit Globuli und natürlich mit Jin Shin Jyutsu unterstützen!
Aber rine Gewissensfrage bleibt das Impfen immer!
Liebe Andrea,
auch ich messe den Zufällen eine gewisse Bedeutung zu. Ich denke es hat schon seinen Sinn, dass Du auf die Seite des Impfforschers gelangt bist. Du hast jedenfalls begonnen über das Impfen nachzudenken.
Ich persönlich habe bisher alle Impfungen gut überstanden, aber ich habe mir auch so meine Gedanken darüber gemacht und möchte mich deshalb dem Ratschlag von Chris anschließen, dass Du Dir einen entsprechenden Arzt suchst, eventuell Dir auch verschiedene Meinungen anhörst, und dann von Fall zu Fall entscheidest, was Du für richtig hälst.
Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute
Mira
Hallo zusammen,
hier ging es ja um Impfen für Kinder. Aber ich (38 Jahre) stehe momentan vor dem gleichen Problem: nämlich der Tetanus-Auffrischung. Man sagt ja wohl, dass man alle 10 Jahre die Auffrischung machen sollte, bei mir sind es inzwischen schon 15 Jahre her.
Bisher habe ich das Problem immer verdrängt. Aber ich arbeite sehr viel im Garten und da habe ich schon öfter mal Dornen in den Fingern . Außerdem ist mein Immunsystem nicht das beste und deshalb muss ich dieses Thema wohl mal angehen.
ich empfehle Dir die o.g. Internetseite. Die ist wirklich total interessant. Da gibt es z.B. auch einen Artikel zum Thema "Der seelisch-geistige Aspekt von Impfungen".
Eine Krankheit widerspiegelt ja meist innere Blockaden oder Konflikte. Wer sich gegen eine Krankheit impfen läßt, lädt sich -kurz gesagt!- u.a. die psychischen Themen der Krankheit auf und muß sich dauerhaft mit diesem auseinandersetzen. Am Beispiel von Tetanus wird das erläutert.
lg
Andrea
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auch meine gesundheit ist nicht gerade die allerbeste, aus verschiedenen gründen. ich persönlich fahre deshalb oft zweigleisig, schulmedizin und strömen oder heilpraktiker. dann hab ich von der schulmedizin den anschubser, den ich brauche, und setzte dann das strömen oder homöopatische mittel ein, um die wirkung zu verstärken und das womöglich schädliche zu neutralisieren.
wenn ich mich auf eins davon verlasse, reicht es mir meistens nicht. aber im doppelpack komm ich gut damit zurecht.
oder mit anderen worten: du könntest dir die tetanus-auffrischung geben lassen, um kein risiko einzugehen, aber kräftig strömen, um den körper zu unterstützen mit allen widrigkeiten fertig zu werden.
ich persönlich halte es für schwierig, krankheiten nur als folge von inneren blockaden und konflikten zu sehen. und selbst wenn, manchmal kommt einfach zuviel zusammen, so daß man sich schlicht nicht davor schützen kann ...
bei mir sind die impfungen für kinder schon so lange her. ich habe mich aber daran erinnert, dass mein sohn nicht gegen masern geimpft wurde.
im alter von ca. 20 hat es ihn dann heftig erwischt. ich habe ihn gepflegt und er war immer kurz vorm austrocknen.
die schwere der erkrankung hat mich doch in meiner meinung, nicht gegen masern ,im kindesalter ,zu impfen, verunsichert.
ich würde mich auch gut beraten lassen.
meine tetanusimpfung lasse ich als einzige immer wieder auffrischen, da ich viel im garten und mit tieren arbeite.
lg. von moorhexe
liebe grüße von barbara
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jeder winter wird zum frühling
ich hatte ja geschrieben, dass Krankheiten "meist" seelische/geistige Ursachen haben oder Konflikte darstellen. Habe das wiedergegeben, was auf der angegebenen Internetseite beschrieben war, bin aber selbst doch ziemlich der gleichen Ansicht (überwiegend aus dem Literatur-"Studium" solcher Themen und ein wenig aus eigener Erfahrung).
... und schützen braucht man sich vielleicht nicht, nur die Sicht darauf verändern. Wenn mir bewußt ist, wodurch eine Krankheit entsteht, dann kann ich etwas daran ändern und fühle mich nicht schutzlos dem "Schicksal" ausgeliefert. Ich kann z.B. eingefahrene Verhaltensweisen ändern, meine Ernährung ändern oder mehr auf die positiven Dinge im Leben achten. Ich kann die "Fehler" anderer Menschen als deren Lernaufgaben im Leben betrachten, ihre Verhaltensweise mir gegenüber als mein Spiegel.
Ganz liebe Grüße von
Andrea
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Hallo zusammen,
herzlichen Dank für die aktive Beteiligung an diesem Thema. Die Internetseite von Dir, Andrea, ist ja wirklich sehr interessant!!
Ihr habt mir jetzt schonmal sehr geholfen. Ich werde die Impfung wohl angehen, zumindest werde ich das Ganze mal mit meiner Ärztin besprechen.
Herzlichen Dank und Euch allen ein schönes Osterfest!!
Lottchen
hallo moorhexe, na klar ist es okay, einen link zu setzen, ich finde es toll, wenn wir hier die dinge auch aus anderen blickwinkeln betrachten und darüber reden können!