Und wieder trage ich schwer ...

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*gnomi*
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Re: Und wieder trage ich schwer ...

Beitrag von *gnomi* »

Liebe Lilly,

Ich fühle mit dir, ich kenne das nur zu gut. Das Gefühl, es nicht zu schaffen, nicht vorwärts zu kommen, keine Kraft mehr zu haben. Und die Frage "wie macht man das?" kann ich dir so konkret nicht beantworten. Ich kann dir nicht sagen, was wann wodurch genau bei mir "passiert" ist. Es war ein Prozess mit vielen, vielen kleinen Schritten. Und der erste ist zu wissen, wo du hin willst.

Du weisst ja schon, dass du dir selbst mit deinem Hass am meisten schadest, oder? Und dass, wenn du andere mit deinem Hass bestrafen willst für das, was sie mit dir gemacht haben, du dich selbst kaputt machst?
Fang mit Dingen an, die für dich im Moment akzeptabel sind. Kannst du dir sagen "Ich kann noch nicht verzeihen, weil zu viel passiert ist. Aber ich möchte verzeihen, weil ich weiß, dass es wichtig für meinen Heilungsprozess ist". Nur ein Beispiel, such dir eigene Sätze. Und hab Geduld. Das ist vielleicht das schwerste...

Und was deinen Mann angeht: Vielleicht kann er dich einfach wirklich nicht verstehen. Es ist sehr schwer, jemanden zu verstehen, der depressiv ist, wenn man das selber nicht kennt. Man möchte immer gern anspornen und aufmunternde Sprüche bringen, vielleicht auch immer wieder anschubsen und sticheln, um was in Bewegung zu bringen. Natürlich bringt das nichts wenn du voll drinhängst, aber das ist für ihn sicher sehr, sehr schwer zu begreifen. Kannst du akzeptieren, dass das für ihn eine ganz schwierige Situation ist? Die meisten Männer sind doch Macher, und er kann garnichts machen. Vielleicht ist er im Grunde so hilflos wie du? Und kann nicht damit umgehen?

Ich kann dir nur sagen, geh kleine Schritte und gib nicht auf. Klar kannst du nicht immer stark sein und kämpfen, aber verlier den Weg nicht aus den Augen. Es ist bestimmt nicht leicht, aber du kommst sicher vorwärts. Du kannst das nur nicht immer selbst sehen.

Fühl dich umarmt und gedrückt : 26
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Kampfkarpfen
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Re: Und wieder trage ich schwer ...

Beitrag von Kampfkarpfen »

Liebe Lilly,
denke jetzt bitte nicht das du es von uns ganz schön um die Ohren bekommst. Viele von uns waren schon in der selben Situation und sind damit gereift. Jetzt wollen wir dir einfach nur helfen und vielleicht tut es dir schon gut wenn dich mal offen bei uns ausschreiben kannst. Vielleicht erkennst du ja den einen oder anderen Blickwinkel aus dem man die ganze Situation noch sehen kann.
Ich kann mich Hopfenhexe nur anschließen. Wir können dir hier verschiedene Wege zeigen aber jeder muß für sich selbst den richtigen finden und ihn auch gehen. Das habe ich dir ja schon im PN geschrieben.

Was mich noch bewegt ist dein Hass. Für mich hört es sich so an als ob der Hass durch nicht erfüllte Erwartungen entstanden ist. Du hast erwartet das jemand so und so reagiert. Ein kleiner Tipp erwarte nichts, dazu hast kein Recht. Erwartungen sind Handlungen die DU jemanden aufzwingst. Vielleicht ist der andere dazu aber weder in Lage noch aus seiner Sicht bereit dazu. Du hast ja selber geschrieben, das bei EUCH und damit meine ich DICH, deinen MANN und die FAMILIE, den ihr bildet das EUCH, sehr wenig und nicht offen geredet wird. Hast du schon mal versucht im ruhigen Gespräch ohne Angriffshaltung ganz sachlich zu sagen was DU empfindest, was DU gerne hättest? Dabei helfen zur Vorbereitung die 36 Atemzüge!
Fange nicht an mit "Ihr habt nie..., Du hast das und das getan und so weiter"
Mache ihnen keine Vorwürfe sie könne nur handeln wie sie sind und wie sie es erleben und das kann sich von deiner Sichweise ganz erheblich abgrenzen.
Du kannst niemanden ändern, du kannst nur deine Sichtweise ändern und dich selber.
Ich wünsche dir auf deinem Weg viel Kraft und immer jemanden der dich ein Stück weit ( so weit er kann) dich begleitet. : 26
Liebes Grüßle Kampfkarpfen

Nimm dir das Leben
und lass es nicht mehr los,
greif's dir mit beiden Händen
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Hopfenhex
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Re: Und wieder trage ich schwer ...

Beitrag von Hopfenhex »

Liebe Sanny,

schade, dass Dein Beitrag weg ist.

LG Hopfenhex
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moorhexe
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Re: Und wieder trage ich schwer ...

Beitrag von moorhexe »

liebe lilly, warum willst du dieser familie (inkl.ehemann)alles rechtmachen?warum willst du ihre anerkennung ?
hast du schon mal daran gedacht, ohne ihre anerkennung zu leben ?
dich selbst erkennen und anzuerkennen ist wichtig.
verliere nicht deine selbstachtung, indem du dich dauernd demütigen lässt.

liebe grüße von barbara
liebe grüße von barbara
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jeder winter wird zum frühling
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Hopfenhex
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Re: Und wieder trage ich schwer ...

Beitrag von Hopfenhex »

Liebe sanny

Ich habs schon vermutet.

LG Hopfenhex
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Lilly1966
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Re: Und wieder trage ich schwer ...

Beitrag von Lilly1966 »

Liebe Hopfenhex,

wenn ich nur wüßte welcher Weg meiner ist.
Ich hab schon ein paar Vorstellungen, aber die lassen sich z. Zt. nicht realisieren. Jetzt bin ich auch noch abhängig weil ich keinen eigenen Job mehr habe.

Ich suche so viel nach dem richtigen Weg, kann ihn aber nicht finden, verzettel mich wohl.

Hass - Salzsäule, ja so fühle ich mich bald auch. Es wird immer härter in mir. Ich weiß das das nicht gut ist für mich, aber ich kann nicht anders. Wünsche ihnen die Pest an den Hals.

*********************************

Liebe *gnomi*,

Hass - Salzsäule, ja so fühle ich mich bald auch. Es wird immer härter in mir. Ich weiß das das nicht gut ist für mich, aber ich kann nicht anders. Wünsche ihnen die Pest an den Hals... und noch möchte ich auch nicht verzeihen.

Die Sache wie mein Mann sich mir gegenüber verhält habe ich wohl nicht deutlich genug gemacht, jedenfalls ist es anders als Du es hier beschreibst. Er ist unfair und ungerecht und das macht mich rasend.

*********************************

Liebe Kampfkarpfen,

alles was ich erwarte ist eine respektvolle Behandlung. Die Meinung kann und darf ruhig eine andere sein. Aber so ein Umgang macht mich wütend.

Ich versuche Gespräche ohne Angriffshaltung zu führen, aber auch damit kommt mein Mann nicht klar. Ich bin für ihn nur nervig, anstrengend weil ich reden muß, weil ich mich wehre.

*********************************

Liebe Moorhexe,

wenn ich von meinem Mann keinen respektvollen, liebevollen Umgang erwarten darf, von wem dann? Wer bleibt mir dann?

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Ich danke Euch allen.
Ich versuche Eure Tipps umzusetzen.
Ich drück Euch

LG und einen schönen Sonntag,

Lilly
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*gnomi*
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Re: Und wieder trage ich schwer ...

Beitrag von *gnomi* »

Liebe Lilly,

Ich glaube, dass du auf einem guten Weg bist und dies nur noch nicht selbst so sehen kannst. Du setzt dich mit vielem auseinander, und beschäftigst dich auch mit dem, was wir dir so an den Kopf werfen, obwohl das nicht alles angenehm ist und sicherlich auch nicht alles für dich stimmt. Es sind eben auch viel persönliche Sichtweisen dabei, und jeder von und hat andere Erfahrungen.

Es kommen auch wieder bessere Zeiten, ganz bestimmt.

: 26 gnomi
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Cécile
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Re: Und wieder trage ich schwer ...

Beitrag von Cécile »

Lilly1966 hat geschrieben:. . . wenn ich von meinem Mann keinen respektvollen, liebevollen Umgang erwarten darf, von wem dann? Wer bleibt mir dann?
Du selbst, liebe Lilly, nur Du selbst.
Du hast Deine Erwartungen schon sehr weit runter geschraubt, wenn Du im Zusammenhang mit Deinem Mann von respektvollem Umgang sprichst . . . das klingt für mich, wenn er Dir das geben könnte|wollte, nach kleinster gemeinsamer Nenner. Das hat sehr sehr wenig Tragkraft für eine Beziehung.

Ich kann nur interpretieren, und das alles klingt sehr nach Trennung. Vielleicht kannst Du diesen Gedanken noch nicht wirklich zuende denken, da haftet noch was an, all die Mühen, der Streit, die fehlgeschlagenen Versuche etwas zu kitten, was eigentlich nicht zu kitten ist, weil eventuell von Anfang an die Basis nicht stimmte. Soll das alles umsonst gewesen sein?

Überleg Dir ganz im Stillen, was Dich noch bei ihm hält. Wenn es am Ende nur wirtschaftliche Gründe sein sollten, dann nichts wie weg und auf in Dein eigenes Leben. Auch wenn Du krank bist, auch wenn Du derzeit keine Arbeit hast. Beides hängt ja miteinander zusammen. Krank und Arbeit geht meistens nicht lange gut. Aber in einer krankmachenden Situation zu bleiben, zementiert nur die Verhältnisse und Du wirst so nie Deine Unabhängigkeit bekommen. Schau es Dir ganz nüchtern an . . . und such Dir einen Anwalt.

Mal Dir dieses Bild: ich bin allein, kann alleine entscheiden, kann meine Kraft auf positive Dinge richten, muss nicht mehr streiten und kämpfen und mich rechtfertigen . . . ich bin ich selbst.

LG
Britta
"Im Grunde muss man ja überhaupt nichts Bild ...man muss sich halt durchbringen,
aber auch das nicht. Auch das muss ja nicht sein."
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Hopfenhex
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Re: Und wieder trage ich schwer ...

Beitrag von Hopfenhex »

Liebe Lilly,

da widerspreche ich Dir mal: Wenn Du das auch so willst - Die Pest darfst Du "Ihnen" nicht wünschen. Sowas kann sich auch negativ für Dich auswirken.

LG Hopfenhex
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Lilly1966
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Re: Und wieder trage ich schwer ...

Beitrag von Lilly1966 »

Liebe *gnomi*,

ich glaube aber das es nicht reicht wenn ich ALLEIN mich mit all dem auseinandersetze. Eine Partnerschaft besteht nun mal aus 2 Personen und wenn einer ständig rennt und sich im Hamsterrad dreht und der andere nur zuschaut, das kann nix geben oder?

***********************************

Liebe Cécile,

das reicht mir nicht. Ich erwarte mehr, mehr vom Leben, mehr von meinem Partner. Das kann doch nicht alles sein.

Wie oft ich schon an Trennung - Mord wäre auch eine Alternative ;) - gedacht habe. Ich fürchte wenn sich nichts ändert wird es darauf hinauslaufen. Und es ist schwer das irgendwann umzusetzen und vollkommen anzunehmen. Noch habe ich immer Hoffnung. Mal sehen. Und ja, die Basis stimmte von Anfang an nicht. Gut erkannt.

***********************************

Liebe Hopfenhex,

Stimmt, die Pest darf ich nicht wünschen, warum eigentlich nicht? Meine Verwünschungen sind noch schlimmer. Aber das verrate ich hier nicht. Und wenn es auf mich zurückfällt, ich kenne diese Theorie, dann ist es eben so. Dann kann und muß ich damit leben. Aber ich hätte da ein paar nette Ideen ;)

***********************************

Ich danke Euch : 26
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Lilly1966
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Re: Und wieder trage ich schwer ...

Beitrag von Lilly1966 »

Jeden Tag hab ich jetzt das Problem das ich Nackenschmerzen bekomme und diese sich dann ausbreiten. Was will mein Körper mir damit sagen? Bin ich Halsstarrig? Muß mal nachsehen wie man das interpretieren könnte ;)

hmmm, dazu finde ich im Netz diese Aussagen:

abwertend: Haltung, die sich durch das eigensinnige Beharren z.B. auf der eigenen Überzeugung auszeichnet

Synonyme:
Bockigkeit, Dickköpfigkeit, Dickschädeligkeit, Starrsinn, Widerspenstigkeit
Beispiele:
An deiner Halsstarrigkeit wirst du eines Tages noch ersticken!


passt doch sehr gut. Luft bekomme ich jetzt schon oft schlecht :)

Mein lieber Scholli, da finde ich mich aber oft wieder:

Synonyme für:
halsstarrig
| Bedeutung

Bedeutung: beharrlich
[Adjektiv]
erbittert, halsstarrig, stur, störrisch, unerschütterlich, verbissen, ausdauernd, standhaft, trotzig, unbeugsam, zäh, zielbewußt, rechthaberisch, unbeirrbar, unbeirrt, hartnäckig

Bedeutung: zuwider
[Adjektiv]
abstoßend, aufmüpfig, aufsässig, halsstarrig, intolerabel, rechthaberisch, störend, unausstehlich, unbelehrbar, unbeliebt, unerwünscht, ungenießbar, unleidlich, unliebsam, unerträglich

Bedeutung: eigensinnig
[Adjektiv]
bockbeinig, bockig, borniert, dickschädelig, garstig, halsstarrig, hartnäckig, starrköpfig, starrsinnig, störrisch, stur, trotzig, unnachgiebig, widerspenstig, dickköpfig

Bedeutung: starr
[Adjektiv]
dogmatisch, doktrinär, einseitig, engstirnig, halsstarrig, kompromisslos, obstinat, stur, unbelehrbar, uneinsichtig, unnachgiebig, verbohrt, orthodox

Bedeutung: widerspenstig
[Adjektiv]
aufsässig, bockbeinig, bockig, dickköpfig, dickschädelig, eigensinnig, halsstarrig, kompromisslos, starrköpfig, starrsinnig, stur, trotzig, unaufgeschlossen, unbelehrbar, störrisch

Bedeutung: borniert
[Adjektiv]
dickköpfig, beharrlich, dogmatisch, fanatisch, halsstarrig, standhaft, starrköpfig, stur, unbelehrbar, unnachgiebig, unversöhnlich, starrsinnig

Bedeutung: aufmüpfig
[Adjektiv]
aufsässig, beharrlich, bockbeinig, bockig, dickköpfig, dickschädelig, eigensinnig, halsstarrig, hart, hartgesotten, hartnäckig, kompromisslos, rechthaberisch, starrköpfig, standhaft

Bedeutung: unangenehm
[Adjektiv]
aufmüpfig, aufsässig, bockbeinig, bockig, dickköpfig, dickschädelig, eigensinnig, halsstarrig, kalt, kompromisslos, kratzbürstig, lästig, rechthaberisch, standhaft, unbequem

Bedeutung: trotzig
[Adjektiv]
dickköpfig, eigensinnig, starrköpfig, stur, störrisch, ungehorsam, widerspenstig, bockig, halsstarrig, standhaft, unbelehrbar, unnachgiebig, verständnislos, widersetzlich, bockbeinig

Bedeutung: abgebrüht
[Adjektiv]
gefühllos, herzlos, standhaft, unnachgiebig, unzugänglich, verstockt, borniert, dickköpfig, halsstarrig, starrköpfig, störrisch, unbelehrbar, unbequem, ungehorsam, hartgesotten

Bedeutung: starrköpfig
[Adjektiv]
beschränkt, eigensinnig, fanatisch, uneinsichtig, bockig, borniert, dickköpfig, engstirnig, halsstarrig, orthodox, störrisch, stur, trotzig, unbelehrbar, verbohrt

Bedeutung: unfolgsam
[Adjektiv]
unfügsam, aufmüpfig, aufsässig, bockbeinig, bockig, dickköpfig, dickschädelig, eigensinnig, eisern, halsstarrig, starrköpfig, starrsinnig, steifnackig, störrisch, ungehorsam

Bedeutung: ungehorsam
[Adjektiv]
unartig, unbotmäßig, unfügsam, verzogen, widersetzlich, widerspenstig, aufsässig, bockig, böse, borniert, halsstarrig, starrköpfig, störrisch, trotzig, unbelehrbar, unfolgsam

Bedeutung: unwandelbar
[Adjektiv]
beharrlich, beherrscht, charakterfest, ehern, frech, rigoros, standhaft, unbeirrt, unerschütterlich, willensstark, dickköpfig, halsstarrig, starrköpfig, störrisch, eisern

Bedeutung: besserwisserisch
[Adjektiv]
eigensinnig, dickköpfig, dogmatisch, starrköpfig, stur, unbelehrbar, pedantisch, streitsüchtig, aufsässig, borniert, bürokratisch, halsstarrig, hartnäckig, kratzbürstig, rechthaberisch

Bedeutung: uneinsichtig
[Adjektiv]
aufmüpfig, aufsässig, bockbeinig, bockig, dickköpfig, dickschädelig, dogmatisch, eigensinnig, eisern, fest, finster, halsstarrig, hartgesotten, kompromisslos, unbelehrbar

Bedeutung: stur
[Adjektiv]
aufmüpfig, aufsässig, dickköpfig, eigensinnig, kratzbürstig, rechthaberisch, starrköpfig, starrsinnig, störrisch, trotzig, unbelehrbar, unerbittlich, unfolgsam, ungehorsam, halsstarrig


na toll, gibt es auch was positives? ;)
Du kannst Dein Leben nicht von Gegebenheiten abhängig machen auf die Du keinen Einfluß hast
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Hopfenhex
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Re: Und wieder trage ich schwer ...

Beitrag von Hopfenhex »

Na-Na - da sag i nix mehr. Jetzt darfst Du dran arbeiten, um das positive zu finden. :mittelfinger: EAS wäre noch gut.
LG Hopfenhex
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moorhexe
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Re: Und wieder trage ich schwer ...

Beitrag von moorhexe »

hallo lilly,

ich bitte dich ganz herzlich darum, dir sofort hilfe zu suchen.
wenn du so am ende bist, kannst du dich vom hausarzt als notfall in eine klinik einweisen lassen.
ich glaube, du brauchst dringend abstand und hilfe.

suche sie dir, aber an der richtigen stelle.

auf die hilfe deines mannes zu warten kannst du wohl im augenblick vergessen.

liebe grüße und alles gute von barbara
liebe grüße von barbara
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Kampfkarpfen
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Re: Und wieder trage ich schwer ...

Beitrag von Kampfkarpfen »

Ja liebe Lilly, das du dich damit auseinandersetzt ist etwas sehr positives. Das du es nicht mehr so hinnehmen willst ist etwas sehr positives.Das du Menschen gefunden hast die dir zuhören ist etwas sehr possitives. : 26
Das du auf deinem Weg bist ist etwas sehr positives.

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Kodo
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Re: Und wieder trage ich schwer ...

Beitrag von Kodo »

@Lily: Ist dir bewusst, was in deiner Signatur steht? Die springt mir geradezu ins Auge und ich sehe, dass du in komplettem Gegensatz zu dieser zu fühlen und zu handeln scheinst.

Ja, ich seh es wie die Moorhexe: such dir bitte professionelle Hilfe. Es ist (auch) ein Zeichen, dass man für sich selbst sorgt.
All that we are is the result of what we have thought.
Buddha

習うより慣れろ。
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